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Montag, 06.11.2017

Essen kostet mehr und Studieren wird teurer

Im nächsten Jahr kommt es zu Preissteigerungen für die Studenten. So werden sich ab 1. Januar 2018 die Mieten in den Studentenwohnheimen wegen der steigenden Instandhaltungskosten um durchschnittlich 6,50 EUR erhöhen. Auch das Essen in den Mensen kostet dann etwa 1,5 Prozent mehr. Zudem erhöht sich der Semesterbeitrag um 5,40 Euro auf dann 82,90 Euro. Der größte Teil dieser Erhöhung entfällt ebenfalls auf Mensen und Cafeterien. Es sind vor allem die Instandhaltungen der Mensen, die viel Geld kosten.

Diese Kosten sollten eigentlich vom Freistaat finanziert werden. Die Landeszuschüsse reichen dafür jedoch schon längst nicht mehr. Matthias Lüth, Student der TU Dresden und gleichzeitig Vorsitzender des Verwaltungsrates des Studentenwerks Dresden, fordert daher: „Es ist Aufgabe des Landes, die eigenen Liegenschaften nicht nur zu errichten, sondern auch deren Erhaltung zu finanzieren.“ (sts)

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