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Mittwoch, 24.02.2016

Engel im Hausflur

Von Jörg Blobelt, Matthias Donath

Dresden ist eine Stadt des schönen Wohnens. Das beweisen nicht zuletzt die normalen Mietshäuser, die zwischen 1880 und 1910 in den Stadterweiterungsgebieten entstanden. Viele dieser Häuser haben reich ausgeschmückte Hauseingänge und herrschaftliche Treppenhäuser. Engel flattern durch die Hausflure, während großzügig gemalte Bilder in ferne Landschaften oder in die Welt des Theaters entführen. Wände und Decken sind mit Stuck verziert

und mit feinen Ornamenten geschmückt. Der Aufwand wurde deshalb betrieben, weil die Hauseingänge die Wohnadresse zu repräsentieren hatten und den Mietern das Gefühl herrschaftlichen Wohnens geben sollten. Das vorliegende Buch entführt mit hervorragenden Bildern in die Welt der nackten Frauen, flatternden Engel und exotischen Landschaften.

160 Seiten | 7,80 €

Erschienen bei RuV Elbland

(0351) 48 64 18 27 In allen SZ-Treffpunkten, beim Döbelner Anzeiger www.editionSZ.de und im Buchhandel.

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