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Dienstag, 12.12.2017

Eine künstliche Naturwelt

John Stiller entwickelt

Einige der insgesamt sieben mitwirkenden Akteure des „Frei-Spieler-Kollektivs“. | Foto: PR
Einige der insgesamt sieben mitwirkenden Akteure des „Frei-Spieler-Kollektivs“. | Foto: PR

zu Forschungszwecken das Computerprogramm „Simulacron“. Um gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsprozesse vorher zusagen, erzeugt er eine künstliche Miniaturwelt, die von autonomen Individuen bevölkert wird.

Zweifel an der Echtheit der Welt

Überrascht von der Natürlichkeit seiner virtuellen Realität und der Selbstständigkeit seiner künstlichen Intelligenzen, beginnt er an der Echtheit seiner eigenen Welt zu zweifeln.

Das neue Stück „Exit: Kuckucksnest“, das die freie Theatergruppe „Frei-Spieler-Kollektiv“ am Freitag und Sonnabend im Labortheater der HfBK Dresden in der Güntzstraße 34 zeigt, nimmt sich Rainer Werner Fassbinders Film „Welt am Draht“ (basierend auf dem Science Fiction Roman „Simulacron-3“ zur Vorlage und reichert sie mit Motiven aus verschiedenen Filmen und Romanen an.

„Exit: Kuckucksnest“, 15. & 16.12., 20 Uhr, Labortheater der HfBK, DD