erweiterte Suche

Die Wirtschaftsziele der OB-Kandidaten

Bild von

Eva-Maria Stange Ausgründungen aus den Forschungsinstituten und Universitäten und neue Unternehmen der Kreativwirtschaft – das braucht die Stadt nach Meinung von Eva-Maria Stange (SPD) unbedingt. „Dafür muss die Stadt vor allem bezahlbare Räume zur Verfügung stellen. Diese Unternehmen sind schnell und haben Zukunft. Wenn man da nicht umgehend reagiert, sind die weg.“ Ein gutes Beispiel sei der Campus in Chemnitz, wo aus der Uni und den Fraunhofer-Instituten viele Ausgründungen entstanden sind und weiter entstehen. Platz für Kreativwirtschaft sieht sie im Kraftwerk Mitte und im Umfeld der Messe.
Für die großen Ansiedlungen setzt Stange auf einen externen Wirtschaftsförderer. Das könne die Stadtverwaltung nicht leisten. Zumal in der Verwaltung das Amt für Wirtschaftsförderung seit Jahren keinen Chef mehr hat. In anderen Städten funktioniere es auch erfolgreich, eine externe Firma zu beauftragen, die gezielt neue Unternehmen nach Dresden lockt. Die Ansiedlungen sollen dann in der Verwaltung unterstützt und Behördenwege deutlich verkürzt werden.

© Christian Juppe

Artikelempfehlung

Die Wirtschaftsziele der OB-Kandidaten

Link zur Bildergalerie: http://www.sz-online.de/nachrichten/die-wirtschaftsziele-der-ob-kandidaten-g15265.html

E-Mail-Versand

captcha

Bitte geben Sie die abgebildete Zeichenfolgen ein: