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Montag, 29.09.2014

Diagnose verengte Halsschlagader

Gefäßverengungen werden meist zufällig, zum Beispiel im Rahmen von Ultraschalluntersuchungen aus anderen Gründen, entdeckt. Durchblutungsstörungen im Gehirn zeigen erst bei hochgradigem Verschluss Symptome.

Das sind kurzzeitige, weniger als 24 Stunden anhaltende neurologische Ausfälle wie einseitige Sehstörungen, Lähmungen - zum Beispiel das Herabhängen eines Mundwinkels -, Kraftlosigkeit in Arm oder Bein sowie Probleme bei der Wortfindung und beim Sprechen. Solche Ereignisse sind die Vorstufe zu einem Schlaganfall. Das Risiko, innerhalb der nächsten zwei Wochen einen invalidisierenden Schlaganfall zu erleiden, ist sehr groß, deshalb sollte man bei diesen Anzeichen sofort zum Arzt gehen. Denn je mehr Zeit zwischen den ersten Symptomen und der ersten medizinischen Hilfe verstreicht, desto größer ist die Gefahr bleibender Hirnschäden. Bei der Operation beseitigen die Ärzte die Engstelle in der Halsschlagader. Diese Eingriffe sind aber nicht ohne Risiko, sodass die Erfahrung der Gefäßchirurgen eine besondere Rolle spielt.

Welche Krankenhäuser in Sachsen helfen, welche Qualität sie bieten und wie zufrieden Patienten sind, lesen Sie unter: www.krankenhausfuehrer-sachsen.de


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