Der Dorf-Chor ist noch halb intakt
Wer sich für Schöpsdorf interessiert, ist früher in Richtung Uhyst gefahren. Länger als ein halbes Jahrtausend lang lag der kleine Ort südwestlich von Weißwasser. Heute kann man sich unter anderem im Hoyerswerdaer WK VIII über das vor gut drei Jahrzehnten abgebaggerte Dorf informieren. Seit einigen Monaten gibt es nämlich vor einem Elfgeschosser an der Schöpsdorfer Straße einige Gedenktafeln für Schöpsdorf. Geschaffen hat sie der Seidewinkler Metallgestalter Manfred Vollmert. Über die Arbeit wurde er mit Schöpsdorf vertraut.
Damit Sie den Artikel vollständig lesen können, benötigen Sie einen Zugang zu unserem Premiumdienst sz-exklusiv. Um sz-exklusiv aufzurufen, gehen Sie bitte einen Schritt weiter.
Einloggen oder neu anmelden