erweiterte Suche
Dienstag, 30.10.2012

Das Tagesgeld als inflationsresistente Sparmöglichkeit

Nicht nur die Verbraucher versuchen zu sparen und die möglichst besten Renditen bei ihren Geldanlagen zu erhalten, sondern auch der Staat. Die Staatsverschuldung schreitet unaufhörlich immer weiter voran, insbesondere in den letzten Jahren. Die aktuelle Schuldenkrise der europäischen Nachbarn und die Hilfsangebote der Politiker dazu müssen irgendwie finanziert werden und für manchen Verbraucher ist es gar keine Frage, wer letztlich die Rechnung zu bezahlen hat. Finanzielle Repression ist ein Begriff, der samt negativem Beigeschmack in aller Munde ist. Repressionen sind Zustände, die nichts mit Freiwilligkeit zu tun haben, wenn der Staat dem Bürger in die Tasche greift, ohne dass dieser gegenmaßahmen ergreifen kann.

Beim Sparen aufpassen

Legt man Geld auf die hohe Kante, möchte man natürlich auch entsprechend dafür belohnt werden. Zinssätze sollten über 2% liegen, damit sie nicht gleich wieder von der Inflation aufgesogen werden. Als bestes Beispiel dienen die Staatsanleihen, die in der heutigen Zeit nur noch mit einem sehr geringen Zinssatz belohnt werden, sie bringen dem Anleger unter dem Strich keine bzw. nur noch eine negative Rendite. Dadurch kann der Staat jedoch nicht nur seine Finanzierungskosten gering halten, sondern auch noch von der hohen Inflation profitieren.

Lieber in Tagesgeld investieren

Wählt man als Geldanlage Bundesanleihen mit 30-jähriger Laufzeit, kann man noch mit einem über der Inflation liegenden Zinssatz rechnen. Sparer oder Anleger für Tagesgeld haben diesen Zinssatz eventuell auch in der Tasche, wenn sie sich über das Vergleichsportal nach dem besten Angebot umsehen.Die Bank of Scotland hat hier ,wie der Link zur Studie zeigt, die Nase mit dem besten Angebot vorn.