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Donnerstag, 24.03.2016

Dämonenhaft schön

Im Interview mit der Bunten erzählen AfD-Chefin Frauke Petry und Lebensgefährte Marcus Pretzell von ihrem Liebesglück.

Das glückliche AfD-Paar. Foto: dpa
Das glückliche AfD-Paar. Foto: dpa

© dpa

Berlin. Die Beziehung der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry (40) zu ihrem Parteikollegen Marcus Pretzell (42) war keine Liebe auf den ersten Blick. „Anfangs konnten wir uns nicht ausstehen“, erzählte Petry in einem gemeinsamen Interview mit der Bunten. Näher kamen sich die beiden nach Pretzells Erzählung erst beim Machtkampf mit dem damaligen Parteichef Bernd Lucke. „Ich fand Frauke immer attraktiver. Sie hat so etwas dämonenhaft Schönes.“

Im vergangenen Herbst hatte Petry die Trennung von ihrem Ehemann Sven, einem Pfarrer im sächsischen Tautenhain, bekannt gegeben. Nun ist sie offiziell mit Pretzell, der für die AfD im Europaparlament sitzt, liiert. Beide haben jeweils vier Kinder, mit denen sie versuchen, normal weiterzuleben. „Selbst im Urlaub waren wir schon – zu zehnt“, sagt Pretzell. „Bei Marcus kann ich mich anlehnen. Das brauche ich auch hin und wieder“, sagte Petry, die in dem Interview auch die persönlichen Angriffe ihrer politischen Gegner beklagt. „Das perlt natürlich nicht komplett an mir ab.“ Pretzell erklärt damit auch Petrys oftmals als kalt und arrogant empfundenes Auftreten. „Gerade emotional verletzliche Menschen können sich im Politzirkus ohne Schutz nicht behaupten.“ (dpa)

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