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Montag, 01.10.2012

Attraktiver Job mit Perspektive: Der Beruf des Vermögensberaters ist heute wichtiger denn je

Die Finanzkrise hat zu großen Vertrauensverlusten in die Finanzmärkte geführt. Viele Sparer sind verunsichert und wissen nicht, welche Finanzprodukte sich überhaupt noch für sie eignen. Dabei kann sich jeder mit der richtigen Produktauswahl ein Vermögen aufbauen! Am besten lässt man sich hierfür von einem Experten beraten. So helfen Vermögensberater Kunden bei ihrer individuellen Finanzplanung. Neben einer umfassenden Analyse der Finanzsituation erarbeiten die Finanz- und Versicherungsexperten gemeinsam mit den Kunden maßgeschneiderte Vorsorgelösungen. "Ein Vermögensberater geht bei der Kundenberatung systematisch vor.

Das heißt, Ausgangspunkt der privaten Finanzplanung ist die detaillierte Bestandsaufnahme der Einnahmen und Ausgaben, des verfügbaren und investierten Vermögens sowie der Absicherungen gegen bestimmte Risiken. Vermögensberater analysieren die finanziellen Verhältnisse eines Kunden mit dem Ziel, die Zukunftsplanung und Wünsche des Kunden mit dessen finanziellen Möglichkeiten zu koordinieren. Ziel ist ein am Kunden orientiertes, durchdachtes Gesamtkonzept mit sinnvoll aufeinander abgestimmten Maßnahmen", so Prof. Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung.

Die Nachfrage nach kompetenten Vermögensberatern, die sich branchenübergreifend in allen Bereichen der finanziellen Planung und Absicherung auskennen, wird immer größer. So sind allein über 37.000 haupt- und nebenberufliche Vermögensberater für Deutschlands größten eigenständigen Finanzvertrieb, die Deutsche Vermögensberatung, tätig. Wer sich für den Beruf Vermögensberater entscheidet, kann Unternehmer im Unternehmen werden und genießt alle Vorzüge der Selbstständigkeit, wie freie Zeiteinteilung und leistungsgerechte Vergütung. Die Berater und Beraterinnen arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, sind aber gleichzeitig in ein erfolgreiches Team eingebunden. Erfolgreiche Partner stehen ihnen auf ihrem beruflichen Weg als Ansprechpartner zur Seite. Der Einstieg als Vermögensberater ist haupt- oder nebenberuflich möglich. Und nach einem nebenberuflichen Einstieg gibt es immer die Option, in den Hauptberuf zu wechseln.

Die Ausbildung zum Vermögensberater erfolgt meist in einem dualen System: zum einen praxisnah vor Ort und zum anderen beispielsweise durch die Deutsche Akademie für Vermögensberatung (DAV). (akz-i)

Mehr Informationen über den Beruf des Vermögensberaters finden Sie unter dem weiterführenden Link.