Chemnitz
Montag, 10. Januar 2005
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Everest-Expedition: Sachsen steigen der Welt aufs Dach
LEIPZIG/KATHMANDU - „Leipzig goes to Everest“: In zwei Monaten, genau am 9. März, startet das sächsische Quartett um Olaf Rieck (40) zur großen Himalaya-Expedition. Der Teamchef vertraut seiner erfahrenen und leistungsstarken Crew und ist sich sicher: Mitte Mai bezwingen die Sachsen den höchsten Berg der Welt mit seinen 8850 Metern.
„Es ist wichtig, dass sich alle mit dem Ziel identifizieren. Denn den Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff zu besteigen, erfordert in erster Linie Kompromisslosigkeit - und zwar bis zur Selbstaufgabe“, ist der 40-jährige Leipziger überzeugt.
Mit von der Partie ist der Chemnitzer Jörg Stingl (43). Er genoss bislang als einziger ostdeutscher Bergsteiger die Aussicht vom höchsten Punkt der Erde (2001). Ein weiterer Extrem-Alpinist ist Thomas Türpe (43), der die Besteigung filmen wird. Der Dresdner war bereits zweimal am Everest und kam 2001 - bevor Stingl allein zum Gipfel weiterkletterte - bis auf 8700 Meter.
Himalaya-Erfahrungen bringt auch die Vierte im Bunde, Jana Odrich (30), mit. „Ihre Hauptaufgabe ist die medizinische Betreuung“, so Rieck über die Medizinstudentin. Und vor allem möchte sie ihre Grenzen testen - wie weit sie den Koloss bezwingen kann. Olaf Rieck selbst sagt, er ist so weit, den Berg zu meistern. Erfahrungen aus zwei Gipfelaufstiegen an Achttausendern geben ihm Zuversicht. Die Expedition legt ein Depot und drei Hochlager auf 6400, 7500 und 8000 Meter an. Insgesamt zehn Wochen wird die Gruppe unterwegs sein. Rund 120000 Euro verschlingt dieses Abenteuer. Wer mindestens sieben Euro spendet, bekommt ein paar liebe „Urlaubsgrüße“ aus dem Basislager. Sparkasse Leipzig, Konto: 180083304, BLZ 86055592. Infos: www.leipzig-online. de/expedition.
Mit von der Partie ist der Chemnitzer Jörg Stingl (43). Er genoss bislang als einziger ostdeutscher Bergsteiger die Aussicht vom höchsten Punkt der Erde (2001). Ein weiterer Extrem-Alpinist ist Thomas Türpe (43), der die Besteigung filmen wird. Der Dresdner war bereits zweimal am Everest und kam 2001 - bevor Stingl allein zum Gipfel weiterkletterte - bis auf 8700 Meter.
Himalaya-Erfahrungen bringt auch die Vierte im Bunde, Jana Odrich (30), mit. „Ihre Hauptaufgabe ist die medizinische Betreuung“, so Rieck über die Medizinstudentin. Und vor allem möchte sie ihre Grenzen testen - wie weit sie den Koloss bezwingen kann. Olaf Rieck selbst sagt, er ist so weit, den Berg zu meistern. Erfahrungen aus zwei Gipfelaufstiegen an Achttausendern geben ihm Zuversicht. Die Expedition legt ein Depot und drei Hochlager auf 6400, 7500 und 8000 Meter an. Insgesamt zehn Wochen wird die Gruppe unterwegs sein. Rund 120000 Euro verschlingt dieses Abenteuer. Wer mindestens sieben Euro spendet, bekommt ein paar liebe „Urlaubsgrüße“ aus dem Basislager. Sparkasse Leipzig, Konto: 180083304, BLZ 86055592. Infos: www.leipzig-online. de/expedition.







