Chemnitz
Donnerstag, 25. September 2008
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Mit 437 PS über den Sachsenring
Morgenpost macht Träume wahr
HOHENSTEIN-ERNSTTHAL - Die 6,2-Liter-Maschine röhrt furchteinflößend. 437 PS im Heckantrieb schieben die silberne Corvette C6 auf die Zwischengerade des regennassen Sachsenrings. „Gerade ist meine Aufregung auf dem Höhepunkt“, sagt Jana Dittrich (30) und krallt sich noch etwas fester ins Sportlenkrad des Zweisitzers.
Beim Gewinnspiel von Morgenpost und Automobilforum Dresden hatte es Fortuna gut mit der dreifachen Mutter gemeint. Sie durfte ein ganztägiges Renntraining in der Corvette absolvieren: „Als ich meinem Mann von dem Gewinn erzählte, dachte er, er dürfe fahren - aber das lasse ich mir doch nicht entgehen!“
Mandy Skibbe (30), die zweite Gewinnerin, hätte ihrem Mann gern den Vortritt gelassen: „Er ist Berufskraftfahrer und großer Autonarr. Eigentlich wollte ich ihn damit überraschen.“ Doch ausgerechnet jetzt ist ihr Mann krankgeschrieben - Pech für Brummifahrer René, Glück für Mandy.
Sie bekam von Profis beigebracht, wie man einen Wagen bändigt, der in 4,3 Sekunden von null auf hundert beschleunigt. Das Renntraining (Kosten: 750 Euro) findet in ganz Europa statt, gestern zum ersten Mal auf dem Sachsenring. Für die Morgenpost-Gewinnerinnen ist Corvette-Fahrtrainer Dirk Thedens voll des Lobes: „Für das erste Mal war das gar nicht schlecht.“
adi
Mandy Skibbe (30), die zweite Gewinnerin, hätte ihrem Mann gern den Vortritt gelassen: „Er ist Berufskraftfahrer und großer Autonarr. Eigentlich wollte ich ihn damit überraschen.“ Doch ausgerechnet jetzt ist ihr Mann krankgeschrieben - Pech für Brummifahrer René, Glück für Mandy.
Sie bekam von Profis beigebracht, wie man einen Wagen bändigt, der in 4,3 Sekunden von null auf hundert beschleunigt. Das Renntraining (Kosten: 750 Euro) findet in ganz Europa statt, gestern zum ersten Mal auf dem Sachsenring. Für die Morgenpost-Gewinnerinnen ist Corvette-Fahrtrainer Dirk Thedens voll des Lobes: „Für das erste Mal war das gar nicht schlecht.“
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