Chemnitz
Montag, 12. November 2007
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
FDP fordert Homepage für das Museum Gunzenhauser
Der Countdown läuft: Anfang Dezember wird das
Museum Gunzenhauser in Chemnitz eröffnet. Rund
2500 Werke aus dem
20. Jahrhundert werden dann zu sehen sein - für die Kunstwelt eine legendäre Sammlung. Aber in der virtuellen Welt hängt das Museum hinterher, eine eigene Seite im Internet sucht man vergebens. Das bemängelt jetzt die FDP-Fraktion.
Für voraussichtlich neun Millionen Euro wird das Haus, die alte Sparkasse am Falkeplatz, derzeit saniert. Am 1. Dezember soll die Eröffnung gefeiert werden - mit 700 geladenen Gästen, darunter Bundespräsident Horst Köhler (64, CDU).
Doch eine eigene Präsenz im Internet hat das Museum bisher nicht. „Eine Homepage wäre der Bedeutung des Hauses durchaus angemessen“, sagt Wolfgang Meyer (59), Fraktions-Chef der FDP. „Wir finden es sehr schade, dass dies bisher nicht passiert ist.“
Derzeit bekommt man Informationen über das Museum Gunzenhauser nur auf der offiziellen Seite der Stadt (www.chemnitz.de), dort allerdings auf verschlungenen Wegen. „Man braucht mehrere Klicks, um auf die richtige Seite zu gelangen. Das wird dem Museum nicht gerecht“, so Meyer. „Wir regen an, das zu ändern.“ Ein Vertreter der Stadtverwaltung war gestern nicht zu erreichen. as
Für voraussichtlich neun Millionen Euro wird das Haus, die alte Sparkasse am Falkeplatz, derzeit saniert. Am 1. Dezember soll die Eröffnung gefeiert werden - mit 700 geladenen Gästen, darunter Bundespräsident Horst Köhler (64, CDU).
Doch eine eigene Präsenz im Internet hat das Museum bisher nicht. „Eine Homepage wäre der Bedeutung des Hauses durchaus angemessen“, sagt Wolfgang Meyer (59), Fraktions-Chef der FDP. „Wir finden es sehr schade, dass dies bisher nicht passiert ist.“
Derzeit bekommt man Informationen über das Museum Gunzenhauser nur auf der offiziellen Seite der Stadt (www.chemnitz.de), dort allerdings auf verschlungenen Wegen. „Man braucht mehrere Klicks, um auf die richtige Seite zu gelangen. Das wird dem Museum nicht gerecht“, so Meyer. „Wir regen an, das zu ändern.“ Ein Vertreter der Stadtverwaltung war gestern nicht zu erreichen. as







