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Freitag, 25.11.2016 10:00 Uhr

50 Küchen-Modelle „zum Anfassen“

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Im neuen Küchenbereich des Einrichtungshauses „Der neue Hülsbusch“ in Weinböhla werden unterschiedlichste Modelle anschaulich präsentiert. | Foto: PR
Im neuen Küchenbereich des Einrichtungshauses „Der neue Hülsbusch“ in Weinböhla werden unterschiedlichste Modelle anschaulich präsentiert. | Foto: PR
  • Im neuen Küchenbereich des Einrichtungshauses „Der neue Hülsbusch“ in Weinböhla werden unterschiedlichste Modelle anschaulich präsentiert. | Foto: PR
    Im neuen Küchenbereich des Einrichtungshauses „Der neue Hülsbusch“ in Weinböhla werden unterschiedlichste Modelle anschaulich präsentiert. | Foto: PR

Im Einrichtungshaus „Der neue Hülsbusch“ in Weinböhla: Das Ehepaar M. hat extra Urlaub genommen, um sich endlich den langgehegten Wunsch nach einer neuen Küche zu erfüllen. Die alte tut zwar gerade noch ihren Dienst, aber Kühlschrank und Herd sind in die Jahre gekommen und die Abnutzungsspuren an der Arbeitsplatte unübersehbar. „Wir wünschen uns etwas Funktionales, Modernes“, erklären die beiden dem Geschäftsführer Jan Hülsbusch. „Unsere Nachbarn sind kürzlich auch bei Ihnen fündig geworden.“

Jan Hülsbusch nimmt das Paar zunächst mit in den Ausstellungsbereich, der viel größer ist, als es das Gebäude von außen vermuten ließe: Allein bei den Küchen können rund 50 Modelle aus nächster Nähe begutachtet werden.

Die Variationen, die sich durch unterschiedliche Fronten und Griffe erzeugen lassen, gehen in die Hunderte. „Glatte Fronten mit glänzender oder matter Lackierung sind im Kommen“, verrät der Chef des Hauses. „Aber Moden und Trends sollten bei der Auswahl nicht die Hauptrolle spielen. Wichtig ist schließlich, dass sich die Kunden in ihrer Küche wohl fühlen.“ Und so gibt es durchaus noch die etwas verspielteren Modelle im Landhausstil. „Insgesamt sind aber auch diese heute sachlicher als vor einigen Jahren.“

Wie die meisten Kunden ist das Ehepaar M. gut auf den Termin vorbereitet: Die beiden haben sich bei Freunden umgesehen, Kataloge gewälzt und das eine oder andere Möbelhaus besucht. Zudem haben sie ihre heimische Küche gemessen und einen Grundriss mit Wasser- und Stromanschlüssen skizziert. Nach rund einer halben Stunde stehen bereits das gewünschte Modell und die Farben fest - Jan Hülsbusch übergibt die Kunden an einen Fachberater. Der Chef ist zwar immer im Haus und bei Fragen und Problemen sofort zur Stelle. „Doch die Feinplanung überlasse ich gern meinen Experten, die tiefer im Thema stecken.“

Am Computer bauen diese mit den Kunden eine virtuelle Wunschküche; sie wächst Stück für Stück auch auf dem großen Bildschirm über dem Arbeitsplatz. Die M.s verfolgen aufmerksam das Geschehen und probieren bei einigen Details mehrere Varianten. „Insgesamt zwei Stunden sollte man fürs Vorgespräch und eine intensive Beratung einplanen“, sagt Jan Hülsbusch. „Und damit man sicher sein kann, dass man nicht lange auf einen freien Experten warten muss, empfiehlt sich eine telefonische Anmeldung.“ Vor allem nach Feierabend und an Samstagen herrscht im „Neuen Hülsbusch“ oft viel Betrieb. „Das heißt jedoch nicht, dass man nicht auch zu diesen Zeiten Glück haben kann.“

Nachdem die Traumküche am Computer kreiert und der Vertrag geschlossen ist, vereinbaren die Kunden einen Termin bei sich zu Hause: Dort werden alle Maße genau überprüft und gegebenenfalls nachgebessert. Dann lösen die Küchenfachleute die Bestellung aus - und nach etwa vier bis sechs Wochen kann der Aufbau beginnen. „Manche Modelle sind auch innerhalb von zwölf Werktagen lieferbar“, so Hülsbusch.

Wer wie die M.s reichlich Zeit hat, gönnt sich zum Abschluss noch einen Bummel durch die anderen Bereiche des Möbelhauses. Es wurde vor reichlich 25 Jahren von Jan Hülsbuschs Vater Peter eröffnet; auf rund 500 Quadratmetern verkaufte dieser noch vor der Währungsunion die ersten Stücke an die „Noch-DDR-Bürger“. Inzwischen ist die Ausstellungsfläche auf 10 000 Quadratmeter angewachsen und erlaubt die Präsentation unzähliger Küchen-, Wohn- und Schlafraumideen in den unterschiedlichsten Preiskategorien.

Die Küchenabteilung hat das Möbelhaus-Team übrigens erst vor Kurzem umgestaltet: Sie ist jetzt offener und übersichtlicher als früher. In einem extra Bereich mit edlem Ambiente sind besonders hochwertige Küchen aufgebaut. In ihnen sind neueste Trends und Entwicklungen verbaut: Backöfen mit Multidampfgarer, Arbeitsplatten aus Kunststein, die selbst das schärfste Messer nicht mehr ritzen kann. Die teuerste Küche, die derzeit im Angebot ist, kostet rund 50 000 Euro. „So viel geben die meisten Kunden natürlich nicht aus“, sagt Jan Hülsbusch. „Zu uns kommen Leute aller Alters- und Einkommensklassen: von ganz Jungen, die ihre erste eigene Wohnung ausstatten, bis zu Senioren, die sich altersgerecht einrichten wollen.“

Der neue Hülsbusch - Schönes Wohnen GmbH

Ehrlichtweg 3-9 | 01689 Weinböhla

Telefon: 035243 338-0 | Telefax: 035243 338-19

kontakt@huelsbusch.com | www.huelsbusch.com