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Mittwoch, 02.03.2016

... im Königreich Sachsen

Von Rainer Kubatzki

Remonten und Distanzritte im Königreich Sachsen

Eine vergangene Militärkultur zwischen Riesa, Meißen und Großenhain, Königsbrück und Löbau - Sächsische Geschichte für jung und alt, für Reiter und Pferdefreunde. Rund 20.000 Pferde liefen zwischen 1893 und 1918 in über 20 sächsischen Remonte-Depots. Diese militärischen Pferdehöfe waren lange ein Geheimnis. Hier wurden die Remonten, drei- bis vierjährige Pferde, ein Jahr lang auf den Dienst bei der Artillerie und der Kavallerie vorbereitet. Wo waren die Höfe? Woher kamen die vielen Pferde? Was hat das gekostet? Wie kamen sie nach Sachsen? Wie ging es in den Depots zu? Wie war das mit dem Pferdeglück und mit Unglücken? Dies kann man nun erstmals genau nachlesen. Spannend sind auch die opferreichen Ritte über große Entfernungen jener Zeit oder wussten Sie schon alles über Wien-Berlin, Dresden-Leipzig und die anderen Ritte?

64 Seiten

Reblaus, Nonne, Roter Hahn im Königreich Sachsen

Rebläuse? Die haben doch hier die Winzer an den Bettelstab gebracht. Das weiß jeder Sachse. Die Betroffenen waren schon übel dran. Aber bei Meißen und Diesbar war keine Reblaus. Lesen Sie hier nach, wie es war, auch das mit den Nonnen, die Forstschädlinge, die schon im Königreich gefressen haben, was die Fichten hergaben. Man wurde ihrer nicht Herr wie vieler Brände nicht, Hofoper, Kreuzkirche, Rathaus Großenhain, Meißner Fabriken, sonst wo … der Rote Hahn hatte Bruder Leichtsinn als Gehilfen. Tödliche Unfälle trafen Albertiner. Die alten Elbrücken erlebten Schlimmes. Durch Stollen bei Freital rasten schlagende Wetter. Dies und mehr im dritten Bändchen von Rainer Kubatzki, diesmal über Katastrophen im Elbland.

68 Seiten

Staatsbesuch und Hofjagd im Königreich Sachsen

Deutschlands letzter Kaiser Wilhelm II. hat auf seinen Jagden 71000 Stück Wild erschossen Ein Großteil davon in sächsischen Wäldern. Auch Napoleon kam gern nach Moritzburg, um gemeinsam mit dem ersten Sachsenkönig Friedrich August weiße Hirsche zu schießen. Viele Jahre später fühlten sich Goebbels und Göring als Staatsgäste in Sachsen wohl. In seinem neusten Buch beschreibt der Großenhainer Autor Rainer Kubatzki die mehr oder weniger inszenierten Besuche von hohen Herren an der Elbe. Die Jagd gehörte immer dazu.

64 Seiten

Broschiert | 14,8 x 21 cm | Sonderpreis: 2,50 €

(0351) 4 8 64 18 27 In allen SZ-Treffpunkten, beim Döbelner Anzeiger www.editionSZ.de und im Buchhandel.

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Erschienen bei:

Redaktions- u. Verlagsgesellschaft Elbland mbH, Niederauer Str. 43, 01662 Meißen

E-Mail: tp.meissen@ddv-mediengruppe.de