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Allgemeine Texte, Sprüche und Sprichworte Seite 58 Was uns verbindet. Plötzlicher/Gewaltsamer Tod, Unfalltod · Überlege, was den Menschen zur Vernichtung seines Mitmenschen aufstachelt; du wirst finden: Hoffnung, Neid, Hass, Furcht, Verachtung. (Seneca) · Considera quae sint quae hominem in perniciem hominis instigent: invenies spem, invidiam, odium, metum, contemptum. (Seneca) · Von Natur sind wir zum Guten oft zu schwach, aber des Grauenvollen sind wir größte Meister. (Euripides) · Wenn du gesonnen bist zu fürchten jedes Tier, so siehe sonderlich dich vor den Menschen für. (Cato) · Gut ist, Leben zu erhalten und Leben zu fördern; böse ist, Leben vernichten und Leben hemmen. (Albert Schweitzer) · Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann, plötzlich heißt es, ihn auszuhalten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens. · Mitten im Leben – der Tod. Wir trauern um … Er verlor sein Leben durch einen Unfall. · Wenn ich tot bin, singt mir ein schönes Lied. Bin nicht gern gegangen. Ging nur, weil’s geschieht. · Stündlich in Gefahr, ist niemals der Mensch seines Lebens gewiss. (Horaz) · Aus einem hoffnungsvollen Leben wurde uns … durch einen tragischen Unfall für immer genommen. · Wir sind wütend über die Ermordung von … · Durch einen grausamen Mord haben wir unsere liebe Tochter … verloren. · Durch einen tragischen Verkehrsunfall verloren wir …, meinen geliebten Mann, unseren liebevollen Vater, Bruder und Freund. · Erschüttert geben wir bekannt, dass unser/e … auf tragische Weise verstorben ist. · Ein grausames Schicksal entriss mir meinen über alles geliebten, einzigartigen Sohn … Er starb nach einem kurzen, intensiven Leben in den Trümmern eines brennenden Flugzeuges. · Das Leben gleicht einem Blitz: wie bald sind beide dahin! (Japanische Weisheit) · Was nützt es, auf Vergängliches zu vertrauen? Unser Leben gleicht einem Tautropfen am Halme. Wie bald ist es dahin! (Japanische Weisheit) · Wir kommen und gehen; jeder Augenblick bringt tausende her und nimmt tausende weg von der Erde; sie ist eine Herberge für Wanderer. (Johann Gottfried Herder) · Der Tod ist so natürlich wie das Leben; und dann wollen wir weiter sehen. (Arthur Schopenhauer)


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