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Allgemeine Texte, Sprüche und Sprichworte Seite 56 Was uns verbindet. Texte für spezielle Anlässe Suizid · … ist tot. Wir konnten sie nicht bewegen, bei uns zu bleiben. Mit Bestürzung und Trauer … · … ist gestorben. Wir sind traurig. · Du gehst. Es war so, dass ich dich kennen, dass ich dich lieben musste – dass ich dich halten konnte, so war es nicht. · Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg. All unsere Liebe hat sie nicht halten können. · Es ist Zeit, dass wir gehen, ich um zu sterben, und ihr um weiter zu leben. (Sokrates) · Aus dem Nebel ist er hinaufgewandert in die Sonne. · Du hast um Freiheit gekämpft und Freiheit gelebt, aufrechten Ganges. In Freiheit hast du uns verlassen. Wir werden dich nicht vergessen. · Warum? · Herr, dein Wille geschehe, auch wenn ich ihn nicht verstehe. · Wir sind verzweifelt, weil wir nicht begreifen können, wie einsam unser … in seinem Innersten war. Unsere Liebe zu ihm hat ihn nicht halten können. · Es ist für uns schwer und unverständlich, was geschehen ist. · Unsere … hat uns verlassen. In fassungslosem Schmerz: … · Unerforschlich für uns alle sein plötzliches Ende. · Die Sinnfrage lässt sich nicht beantworten, aber als Hoffnung steht behutsam formuliert: Man kann Gottes Spuren immer nur nachsehen. · Wer weiß denn, ob das Leben nicht ein Sterben ist und das Sterben Leben? (Euripides) · Das Leben kann angesehen werden als ein Traum, und der Tod als das Erwachen. (Arthur Schopenhauer) · Wie oft habe ich mir gesagt, dass in einem Kinderherzen viel mehr vorgeht, als es ahnen lässt. (Albert Schweitzer) · Jeder Freitod ist eine Botschaft · Es liegt in der Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. · Oft ist der Mensch sich selbst der größte Feind. (Cicero) · Er hat es so gewollt. Wir haben nichts gemerkt. Wir sind geschockt. Wir werden seine Entscheidung akzeptieren. · Geboren am … Gestorben durch eigene Hand. · Allein im Nebel tast’ ich todentlang und lass mich willig in das Dunkel treiben. Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben. · Du hattest Dein Vertrauen in die eigene Kraft und in die Menschen verloren! Ich werde dich nie vergessen. · Wir trauern um … Er hatte keine Kraft mehr, um seinen Weg im Leben fortzusetzen. Wir vermissen ihn sehr. · Der Berg der Lebensbewältigung war für ihn unüberwindlich. · Du bist am Ziel und wir beginnen den Sinn und die Aufgabe Deines Lebens zu begreifen. Wohl dem, der die Welt verlässt, bevor sie auf ihn verzichtet. · Wir sind traurig über den Tod unserer …, der das alltägliche Leben zur unüberwindlichen Hürde wurde und die keinen Ausweg mehr sah. · Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, jeder ist allein. (Hermann Hesse) · Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind. (Albert Schweitzer)


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