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Allgemeine Texte, Sprüche und Sprichworte Seite 52 Was uns verbindet. Erfülltes Leben, Lebenssinn · Wer den Besten seiner Zeit hat genug getan, der hat gelebt für alle Zeiten. (Friedrich Schiller) · Lang ist ein Leben, wenn es erfüllt ist. (Seneca) · Longa est vita, si plena est. (Seneca) · Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab. (Seneca) · Quamdiu sim, alienum est: quamdiu ero vere ut sim, meum est. (Seneca) · Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich handelte und siehe, die Arbeit war Freude. (Rabindranath Tagore) · Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt. (Johann Wolfgang von Goethe) · Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du gelebt. (Immanuel Kant) · Es sei! Des Lebens volle Schalen hab ich geneigt an den Mund, und auch des Lebens ganze Qualen hab ich geschmeckt bis auf den Grund. (Friedrich Theodor Fischer) · Ich bekenne, ich habe gelebt. (Pablo Neruda) · Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt, ihr glücklichen Augen. Was je ihr gesehn, es sei wie es wolle, es war doch so schön. (Johann Wolfgang von Goethe im „Türmerlied“) · Wie alles kam, am Ende war es gut. · Im Meer des Lebens, im Meer des Sterbens, in beidem müde geworden, ruht meine Seele an jenem Ufer, an dem jede Flut verebbt. · O Leben, wie bist du schnelle, o Leben, wie bist du schön. (Joseph von Eichendorff) · Auch das stolzeste Werk, ins Leben gestellt, ist vergänglich; was man im Herzen gebaut, reißt keine Ewigkeit um. (Theodor Körner) · Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann. (Johann Wolfgang von Goethe) · Das Schicksal sprach: Halt stille; das Wandern ist vorbei. · Uns alle erwartet die eine Nacht, und einmal müssen wir den Weg des Todes beschreiten. (Horaz) · Zweimal sieht kein Mensch die Todesufer. (Friedrich Schiller) · Mit Toten führe ich keinen Krieg. (Karl V.) · Die Toten stehen nicht mehr auf. (Friedrich Schiller in „Don Carlos“) · Jeder stirbt, der eine ist vorbereitet, der andere verzweifelt. (Anatoli Szcmecki)


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