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Allgemeine Texte, Sprüche und Sprichworte Seite 51 Was uns verbindet. Liebe · Ist nicht das Gedächtnis unabtrennbar von der Liebe, die bewahren will, was doch vergeht? (Theodor W. Adorno) · Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten. (Wilhelm Busch) · Die Liebe siegt über den Tod. Und ihre Kraft ist Leben. (Friedrich Klopstock) · Denn der Liebe sind die Zeiten alle gleich. (Johann Wolfgang von Goethe) · Die Liebe hemmet nichts. Sie kennt nicht Tür noch Riegel, und dringt durch alles sich. Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel, und schlägt sie ewiglich. (Matthias Claudius) · Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzig Bleibende, der einzige Sinn. (Thornton Wilder) · Wir sollen die Liebe, die wir den Toten mit ins Grab geben, nicht den Lebenden entziehen. (Wilhelm Rabe) · Es gibt Menschen in der Welt, welche die Gabe haben, überall Freunde zu finden und sie zurückzulassen, wenn sie gehen. (Faber) · Die Wellen legen sich, nur gar zu sehr, allein die Liebe bleibt, es bleibt das Meer. (Grillparzer) · Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge. (Arthur Schopenhauer) · Die Gemeinschaft der Liebe hat kein Ende. · Das Sichtbare ist vergangen, es bleibt nur die Liebe und die Erinnerung. · Für die Welt bist Du nur ein Mensch. Für einen Menschen kannst Du die Welt sein. · Das Grab belehrt die Zeit, aber begrenzt nicht die Liebe … · Nur die Liebe ist stärker als der Tod. · Die wir im Leben geliebt haben, lasst uns im Tode nicht vergessen.


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