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Allgemeine Texte, Sprüche und Sprichworte Seite 46 Was uns verbindet. Christliche Redewendungen · Der Tod eines Menschen ist wie das Zurückgeben einer Kostbarkeit, die uns Gott unverdient lange geliehen hat. · Höret auf mit Trauern und Klagen, ob dem Tod soll niemand zagen, er ist gestorben als ein Christ, sein Tod ein Gang zum Leben ist. (Frei nach Augustinus) · · Unruhig bleibt unser Herz, bis es Ruhe findet in dir. · O Herr, gib jedem seinen eigenen Tod. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not. (Rainer Maria Rilke) · Die Todesstunde schlug so früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. · Leg alles still in Gottes heilige Hände; die Zeit, die Stunde, den Anfang und das Ende. · Denn wer seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht. (Georg Neumark) · Du bist gerettet, wenn du glauben kannst. (Johann Wolfgang von Goethe) · Glauben ist die Heiterkeit, die von Gott kommt. (Johannes XXII) · Gottes Wege sind dunkel, aber das Dunkel liegt nur auf unseren Augen, nicht auf seinen Wegen. (Matthias Claudius) · Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind. (Pius XII) · Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch. (Albrecht Bengel) · Gott kann Wege aus der Aussichtslosigkeit weisen. Er will das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln. (Martin Luther King) · Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen. Und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoeffer) · Wir wollen nicht trauern, dass wir ihn/sie verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn/sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen; denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen. (Hieronymus) · Keinen Weg lässt Gott uns gehen, den er nicht selbst gegangen wäre und auf dem er uns nicht vorausginge. (Dietrich Bonhoeffer)


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