Wirtschaft
Mittwoch, 20. Januar 2010
Vier innovative Geschäftsideen ausgezeichnet
Vier junge sächsische Existenzgründerteams sind am Mittwoch in Chemnitz für ihre innovativen Geschäftsideen mit dem „futureSAX“-Preis 2010 geehrt worden.
Chemnitz - Zwei der Teams stammen aus Dresden, die beiden anderen aus Leipzig und Chemnitz, wie die Veranstalter mitteilten. Sie setzten sich in der ersten Runde des insgesamt dreiteiligen Wettbewerbs gegen mehr als 100 Konkurrenten durch und erhalten jeweils 2000 Euro Preisgeld.
Zum Sieger in der Kategorie Bio-/Nanotechnologie kürte die Jury das Dresdner Team „Retinogen“, das eine Therapie zur Behandlung von Augenerkrankungen mit Hilfe körpereigener Stammzellen etablieren will. In der Sparte Informations- und Kommunikationstechnologie setzte sich das ebenfalls aus Dresden stammende Team „Caterna“ durch. Die jungen Existenzgründer haben den Angaben zufolge ein Programm entwickelt, mit dem schielende Kinder am heimischen Computer ein gezieltes Sehtraining absolvieren können.
Platz eins in der Kategorie Technologie wurde das Chemnitzer Team „Fiber-Check“, das ein neues, besonders günstiges Sensorsystem zur Überwachung der Rotorblätter an Windkraftanlagen konstruiert hat. Im Bereich Service gewann das Team „Raumkompanie“ aus Leipzig. Die Existenzgründer haben eine neue Form der Büroarbeit erdacht, indem sie Schreibtische in einem Großraumbüro vermieten und dazu verschiedene Büro-Dienstleistungen anbieten.
Der „futureSAX“-Wettbewerb ist mit insgesamt 68 000 Euro dotiert. In der noch folgenden zweiten und dritten Phase müssen die Teams noch ein Marketingkonzept für ihre Ideen entwickeln und schließlich einen vollständigen Businessplan vorlegen. Alle Projekte werden dabei fortlaufend von mehr als 100 Juroren und Experten begleitet. (dpa)
Zum Sieger in der Kategorie Bio-/Nanotechnologie kürte die Jury das Dresdner Team „Retinogen“, das eine Therapie zur Behandlung von Augenerkrankungen mit Hilfe körpereigener Stammzellen etablieren will. In der Sparte Informations- und Kommunikationstechnologie setzte sich das ebenfalls aus Dresden stammende Team „Caterna“ durch. Die jungen Existenzgründer haben den Angaben zufolge ein Programm entwickelt, mit dem schielende Kinder am heimischen Computer ein gezieltes Sehtraining absolvieren können.
Platz eins in der Kategorie Technologie wurde das Chemnitzer Team „Fiber-Check“, das ein neues, besonders günstiges Sensorsystem zur Überwachung der Rotorblätter an Windkraftanlagen konstruiert hat. Im Bereich Service gewann das Team „Raumkompanie“ aus Leipzig. Die Existenzgründer haben eine neue Form der Büroarbeit erdacht, indem sie Schreibtische in einem Großraumbüro vermieten und dazu verschiedene Büro-Dienstleistungen anbieten.
Der „futureSAX“-Wettbewerb ist mit insgesamt 68 000 Euro dotiert. In der noch folgenden zweiten und dritten Phase müssen die Teams noch ein Marketingkonzept für ihre Ideen entwickeln und schließlich einen vollständigen Businessplan vorlegen. Alle Projekte werden dabei fortlaufend von mehr als 100 Juroren und Experten begleitet. (dpa)






