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Sachsen
Freitag, 5. März 2010

Twitter-Prognose ohne juristische Folgen


Kamenz - Die getwitterten Prognosen zur sächsischen Landtagswahl im vergangenen Jahr haben keine juristischen Folgen. Das teilte Landeswahlleiterin Irene Schneider-Böttcher am Freitag zum Abschluss entsprechender Prüfungen mit.

Am 30. August 2009 waren über die Kurzmitteilungs-Plattform bereits eine Stunde vor Schließung der Wahllokale erste Prognosen verbreitet worden.

Zwar konnte der Inhaber des Twitter-Accounts ausfindig gemacht, aber keine Verbindung zu den Meinungsforschungsinstituten nachgewiesen werden. „Daher ist ein ordnungswidriges Handeln nicht zu belegen“, hieß es. (dpa)



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