Sachsen
Donnerstag, 24. Mai 2007
Bombenfund vor Grönemeyer-Konzert
Leipzigs Hauptbahnhof wegen Fliegerbombe zu
Unmittelbar vor einem Herbert-Grönemeyer-Konzert ist am Donnerstag wegen eines Bombenfundes der Leipziger Hauptbahnhof für eineinhalb Stunden gesperrt gewesen.
Leipzig - Die drei Zentner schwere Fliegerbombe sei unschädlich gemacht worden, teilte die Bundespolizei am Abend mit. Die Sperrung des Kopfbahnhofs wurde gegen 20 Uhr wieder aufgehoben und der Zugverkehr nach und nach wieder aufgenommen. Bis zum Endes den Open Air-Konzerts im Leipziger Zentralstadion sollte der Bahnverkehr wieder ohne größere Behinderungen laufen. Nach Angaben der Bahn war die Bombe bei Bauarbeiten für den City-Tunnel gefunden worden.
Die Nachricht über den Bombenfund kam parallel zum Feierabendverkehr und zur Hauptanreisezeit der mehr als 48000 Grönemeyer-Fans. Außerdem waren Anhänger der „Schwarzen Szene“ betroffen, die nach Leipzig zum jährlichen Wave-Gothic-Treffen anreisten. Auch der Nah- und Fernverkehr wurde in Mitleidenschaft gezogen: Etwa zwei Stunden lang kam keine Bahn mehr nach Leipzig herein. S-Bahnen wurden bereits früher gestoppt.
Die Bahn richtete Schienenersatzverkehr von den Bahnhöfen in Rackwitz (Landkreis Delitzsch) und Borsdorf (Muldentalkreis) ein. Teilweise wurden Züge nach Halle umgeleitet. (dpa)
Die Nachricht über den Bombenfund kam parallel zum Feierabendverkehr und zur Hauptanreisezeit der mehr als 48000 Grönemeyer-Fans. Außerdem waren Anhänger der „Schwarzen Szene“ betroffen, die nach Leipzig zum jährlichen Wave-Gothic-Treffen anreisten. Auch der Nah- und Fernverkehr wurde in Mitleidenschaft gezogen: Etwa zwei Stunden lang kam keine Bahn mehr nach Leipzig herein. S-Bahnen wurden bereits früher gestoppt.
Die Bahn richtete Schienenersatzverkehr von den Bahnhöfen in Rackwitz (Landkreis Delitzsch) und Borsdorf (Muldentalkreis) ein. Teilweise wurden Züge nach Halle umgeleitet. (dpa)








