Löbau
Montag, 11. Oktober 2010
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Oktoberfest wird zu einer Riesen-Party
Von Andreas Herrmann
Beim 13. Oktoberfest gab es in Kemnitz diesmal zwei Jubiläen: Matthias Reim gab zum 10. Mal ein Konzert und Mitorganisator Dirk Neumann feierte seinen 40.
Für Matthias Reim war sein Konzert in Kemnitz ein kleines Jubiläum: Schon zum zehnten Mal stand der beliebte Sänger am Freitag auf der Bühne im Festzelt beim hiesigen Oktoberfest. Fotos: Weber (4)
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Ein Konzert der Superlative war der Auftritt von Matthias Reim am Freitagabend zum 13. Kemnitzer Oktoberfest. Als der Sänger gegen 22 Uhr endlich auf der Bühne erschien und sein Publikum begrüßte mit „Guten Abend mein Kemnitz, meine Oberlausitzer“, da wird innerhalb weniger Sekunden aus fröhlicher Stimmung ein einziger Jubelorkan. Beim folgenden „Verdammt ich lieb Dich“ kennt der keine Grenzen mehr. Wunderkerzen brennen, kaum eine Tischplatte, die nicht zur Tanzfläche wird. Tausende winkende Hände erheben sich zum Klatschen. Matthias Reim bringt die Menge zum Toben und bekommt mit „Ich hab mich so auf Euch gefreut“ Rückantworten aus allen Ecken des Kemnitzer Festzeltes. Diese Begeisterung hält auch nach der Pause bis tief in die Nacht hinein weiter an.
Persönlich aufeinander gefreut hatten sich am Freitag auch der Künstler und Dirk Neumann aus Kemnitz. Der langjährige Mitorganisator der ersten Stunde feierte an diesem Tag seinen 40. Geburtstag. Es sei schön, dass sein Ehrentag am 8. Oktober immer in die Zeit des wichtigsten Kemnitzer Herbstereignisses hineinfalle, sagt Neumann, der beim ersten Kemnitzer Oktoberfest gerade einmal 27 Jahre alt war. Im kleinen Rahmen habe er schon vor dem Konzert gefeiert, sagt Neumann, der nicht nur aktiver Oktoberfest-Manager ist, sondern auch im Fußballverein und natürlich seiner eigenen Firma immer reichlich eingebunden.
Matthias Reim kennt Dirk Neumann seit seinem ersten Konzert damals in Kemnitz vor zehn Jahren. Klar wurde auch mit ihm nach dem Konzert noch mit einem Bierchen angestoßen. Als Geschenk brachte Matthias Reim dem Kemnitzer seine neueste CD mit, selbstverständlich mit Autogramm. Auch Bürgermeister Gunter Lange ließ es sich nicht nehmen, dem Jubilar Dirk Neumann mit einem großen Blumenstrauß zu gratulieren und für sein Engagement für die Gemeinde zu danken. Da stecke sehr viel Arbeit und Zeit drin, sagt Bürgermeister Lange. Dirk Neumann selbst sieht das Ganze gelassener. Er weiß, „ohne die vielen Helfer – ob nun aus den Kemnitzer Vereinen, von Firmen oder Bürgern, wäre das Oktoberfest heute nicht das, was es ist.“ Und es ist in jedem Fall ein Riesen Spektakel, ein Volksfest, das Gäste und Akteure aus ganz Sachsen anlockt. Für Stimmung bis zum Reim-Konzert sorgten am Freitagabend die Musikanten der Bornaer Guggemusike „Überdosis“ in ihren fantasievollen Kostümen. Sie waren zum zweiten Mal beim Kemnitzer Oktoberfest und ernteten auch diesmal wieder jubelnden Beifall.
Mit dem zehnten Auftritt gab es aber auch für Matthias Reim ein kleines Jubiläum. Es sei schon unfassbar, was für eine tolle Stimmung beim Publikum herrsche, sagte er. Neue Lieder von seinem Album hatte er diesmal noch nicht mit, „weil die Leute schließlich mitsingen wollen“. Sein immer ausverkauftes Konzert in Kemnitz sei schon Kult, es gäbe kein größeres Fest dieser Art in Sachsen, sagte Reim. Ein schöneres Lob können sich die Organisatoren nicht wünschen. Dass außerdem erstmalig in ein Fernsehteam von RTL Aufnahmen vom Fest machte, dürfte ein weiteres Indiz dafür sein, dass sich das Kemnitzer Oktoberfest etabliert hat. Darüber ist auch Dirk Neumann sehr froh.
Persönlich aufeinander gefreut hatten sich am Freitag auch der Künstler und Dirk Neumann aus Kemnitz. Der langjährige Mitorganisator der ersten Stunde feierte an diesem Tag seinen 40. Geburtstag. Es sei schön, dass sein Ehrentag am 8. Oktober immer in die Zeit des wichtigsten Kemnitzer Herbstereignisses hineinfalle, sagt Neumann, der beim ersten Kemnitzer Oktoberfest gerade einmal 27 Jahre alt war. Im kleinen Rahmen habe er schon vor dem Konzert gefeiert, sagt Neumann, der nicht nur aktiver Oktoberfest-Manager ist, sondern auch im Fußballverein und natürlich seiner eigenen Firma immer reichlich eingebunden.
Matthias Reim kennt Dirk Neumann seit seinem ersten Konzert damals in Kemnitz vor zehn Jahren. Klar wurde auch mit ihm nach dem Konzert noch mit einem Bierchen angestoßen. Als Geschenk brachte Matthias Reim dem Kemnitzer seine neueste CD mit, selbstverständlich mit Autogramm. Auch Bürgermeister Gunter Lange ließ es sich nicht nehmen, dem Jubilar Dirk Neumann mit einem großen Blumenstrauß zu gratulieren und für sein Engagement für die Gemeinde zu danken. Da stecke sehr viel Arbeit und Zeit drin, sagt Bürgermeister Lange. Dirk Neumann selbst sieht das Ganze gelassener. Er weiß, „ohne die vielen Helfer – ob nun aus den Kemnitzer Vereinen, von Firmen oder Bürgern, wäre das Oktoberfest heute nicht das, was es ist.“ Und es ist in jedem Fall ein Riesen Spektakel, ein Volksfest, das Gäste und Akteure aus ganz Sachsen anlockt. Für Stimmung bis zum Reim-Konzert sorgten am Freitagabend die Musikanten der Bornaer Guggemusike „Überdosis“ in ihren fantasievollen Kostümen. Sie waren zum zweiten Mal beim Kemnitzer Oktoberfest und ernteten auch diesmal wieder jubelnden Beifall.
Mit dem zehnten Auftritt gab es aber auch für Matthias Reim ein kleines Jubiläum. Es sei schon unfassbar, was für eine tolle Stimmung beim Publikum herrsche, sagte er. Neue Lieder von seinem Album hatte er diesmal noch nicht mit, „weil die Leute schließlich mitsingen wollen“. Sein immer ausverkauftes Konzert in Kemnitz sei schon Kult, es gäbe kein größeres Fest dieser Art in Sachsen, sagte Reim. Ein schöneres Lob können sich die Organisatoren nicht wünschen. Dass außerdem erstmalig in ein Fernsehteam von RTL Aufnahmen vom Fest machte, dürfte ein weiteres Indiz dafür sein, dass sich das Kemnitzer Oktoberfest etabliert hat. Darüber ist auch Dirk Neumann sehr froh.








