Kultur
Samstag, 4. Februar 2012
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Am Sonntag erste Dresdner Rede 2012
Dresden. Der Theologe Frank Richter ist am Sonntag, 11Uhr im Schauspielhaus erster Gast der diesjährigen Dresdner Reden. Der DDR-Bürgerrechtler und heutige Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung spricht über das Streiten für Demokratie.
Alle fünf Reden des Jahrgangs 2012 widmen sich dem Extremismus und der Gefährdung der Demokratie. Am 12. Februar beleuchtet der FDP-Politiker Gerhart Baum den Schutz der Menschenrechte als Herausforderung für Staat und Gesellschaft. Der Rechtsextremismus ist Thema von Regisseur Andreas Veiel (19.2.), „Marktkonforme Demokratie und andere Ungeheuerlichkeiten“ das des Schriftstellers Ingo Schulze (26.2.). Lyrikerin Ines Geipel spricht zum Abschluss am 4.März über „Deutsche Gewaltimplantate nach 1989“.
Die Dresdner Reden werden seit 1992 vom Staatsschauspiel Dresden in Kooperation mit der Sächsischen Zeitung veranstaltet. (SZ)
Alle fünf Reden des Jahrgangs 2012 widmen sich dem Extremismus und der Gefährdung der Demokratie. Am 12. Februar beleuchtet der FDP-Politiker Gerhart Baum den Schutz der Menschenrechte als Herausforderung für Staat und Gesellschaft. Der Rechtsextremismus ist Thema von Regisseur Andreas Veiel (19.2.), „Marktkonforme Demokratie und andere Ungeheuerlichkeiten“ das des Schriftstellers Ingo Schulze (26.2.). Lyrikerin Ines Geipel spricht zum Abschluss am 4.März über „Deutsche Gewaltimplantate nach 1989“.
Die Dresdner Reden werden seit 1992 vom Staatsschauspiel Dresden in Kooperation mit der Sächsischen Zeitung veranstaltet. (SZ)







