Dippoldiswalde
Dienstag, 7. Februar 2012
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
NEUHERMSDORF
8.000 Besucher bei Sachsens kältester Kunstausstellung
Von Franz Herz
Die Bedingungen für die Schneeskulpturen sind in Neuhermsdorf optimal. Besucher müssen sich aber warm anziehen.
Das Hotel „Altes Zollhaus“ in Neuhermsdorf bietet in seinem Garten derzeit wohl Sachsens kälteste Kunstausstellung. Gestern früh stand das Thermometer bei 20Grad unter Null. Doch das frostige Winterwetter lockt besonders viele Besucher zu den Schneebildnissen, die vergangene Woche im Rahmen des 16. Schneeskulpturenwettbewerbs entstanden sind.
Seit vergangener Woche haben rund 8.000 Besucher die Kunstwerke besichtigt, heißt es von den Organisatoren. Besonders stark war der Besucherandrang am Wochenende. Obwohl ein großer Parkplatz gegenüber vom Hotel geräumt ist, stauten sich die Autos am Sonntagmittag auf der Kammstraße bis zu zwei Kilometer vor Neuhermsdorf.
Der Frost bewahrt die Kunstwerke. Nur die Sonne lässt auf der Südseite die oberste Schneeschicht langsam schmelzen. Ansonsten stehen sie noch genauso, wie sie die Künstler am Donnerstag der Jury präsentiert haben. Für diese Woche sind die Aussichten auch sehr gut. Die Wetterprognosen versprechen bis zum Wochenende Frost. Erst zum Wochenende hin soll es milder werden. So haben Interessenten noch mehrere Tage Zeit, sich die Skulpturen anzusehen.
Die stehen unter dem Motto „In einem Land vor unserer Zeit“. Die Künstler haben das biblische Motiv Paradies umgesetzt, Themen aus Filmen und aus der Urgeschichte sowie abstrakte Ideen sind zu sehen. Ein Blickfang, der außerhalb des Wettbewerbs entstand, ist ein Schneebildnis des Schlagerstars Andrea Berg. Sie stand dafür persönlich Modell.
Geöffnet täglich ab 10 Uhr. Eintritt zwei Euro pro Person.
Seit vergangener Woche haben rund 8.000 Besucher die Kunstwerke besichtigt, heißt es von den Organisatoren. Besonders stark war der Besucherandrang am Wochenende. Obwohl ein großer Parkplatz gegenüber vom Hotel geräumt ist, stauten sich die Autos am Sonntagmittag auf der Kammstraße bis zu zwei Kilometer vor Neuhermsdorf.
Der Frost bewahrt die Kunstwerke. Nur die Sonne lässt auf der Südseite die oberste Schneeschicht langsam schmelzen. Ansonsten stehen sie noch genauso, wie sie die Künstler am Donnerstag der Jury präsentiert haben. Für diese Woche sind die Aussichten auch sehr gut. Die Wetterprognosen versprechen bis zum Wochenende Frost. Erst zum Wochenende hin soll es milder werden. So haben Interessenten noch mehrere Tage Zeit, sich die Skulpturen anzusehen.
Die stehen unter dem Motto „In einem Land vor unserer Zeit“. Die Künstler haben das biblische Motiv Paradies umgesetzt, Themen aus Filmen und aus der Urgeschichte sowie abstrakte Ideen sind zu sehen. Ein Blickfang, der außerhalb des Wettbewerbs entstand, ist ein Schneebildnis des Schlagerstars Andrea Berg. Sie stand dafür persönlich Modell.
Geöffnet täglich ab 10 Uhr. Eintritt zwei Euro pro Person.








