Dresden
Sonntag, 14. März 2010
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Neue Eingangshalle für das World Trade Center
Das Atrium soll durch zwei große Wasserbecken aufgewertet werden.
Wilsdruffer Vorstadt. Der große Eingangsbereich des World Trade Centers (WTC) an der Freiberger Straße bekommt eine Schönheitskur. Das kündigte WTC-Chef Jürgen Rees an.
Herzstück der rund 2500 Quadratmeter großen Halle sollen künftig statt der Bäume zwei große Wasserbecken sein. „Durch das Wasser wird sich das Klima im Atrium entscheidend verbessern“, sagt Rees. Die Becken bekommen zudem umlaufende Steinsitzbänke, die von unten beleuchtet sind. „Das sieht dann so aus, als ob die Sitzfläche schwebt“, erklärt Rees die Idee des Münchner Architekten Gunter Standke, der gemeinsam mit dem Dresdner Architekturbüro Hoppe den Entwurf für den Umbau geliefert hat. Der schwarze Granitboden der Wasserbecken sorgt für zusätzliche Effekte: Tagsüber spiegelt sich der Himmel im Wasser, in der Nacht die Lichter des Atriums. Für größere Veranstaltungen, wie Modenschauen oder Tanzveranstaltungen, können die Becken auch überbaut werden.
Damit die Leute in Zukunft gleich auf Anhieb den richtigen Weg vom Parkhaus im Untergeschoss in die Läden finden, überarbeiteten die Architekten die komplette Beleuchtung. Besonders die Fahrstuhlbereiche werden heller und übersichtlicher gestaltet. Ein farbiges Wegeleitsystem soll außerdem helfen, leichter zu gesuchten Firmen und Büros zu gelangen.
Die geplanten Umbaumaßnahmen sollen im Juli beginnen und knapp drei Monate dauern. „Bis September, wenn das Technische Rathaus bei uns einzieht, wollen wir mit allem fertig sein“, sagt Rees. Die Kosten gibt der Asset Manager der CRE Resolution GmbH, die für die gesamte Vermietung zuständig ist, mit rund 1,85 Millionen Euro an. Bianca Deutsch
Herzstück der rund 2500 Quadratmeter großen Halle sollen künftig statt der Bäume zwei große Wasserbecken sein. „Durch das Wasser wird sich das Klima im Atrium entscheidend verbessern“, sagt Rees. Die Becken bekommen zudem umlaufende Steinsitzbänke, die von unten beleuchtet sind. „Das sieht dann so aus, als ob die Sitzfläche schwebt“, erklärt Rees die Idee des Münchner Architekten Gunter Standke, der gemeinsam mit dem Dresdner Architekturbüro Hoppe den Entwurf für den Umbau geliefert hat. Der schwarze Granitboden der Wasserbecken sorgt für zusätzliche Effekte: Tagsüber spiegelt sich der Himmel im Wasser, in der Nacht die Lichter des Atriums. Für größere Veranstaltungen, wie Modenschauen oder Tanzveranstaltungen, können die Becken auch überbaut werden.
Damit die Leute in Zukunft gleich auf Anhieb den richtigen Weg vom Parkhaus im Untergeschoss in die Läden finden, überarbeiteten die Architekten die komplette Beleuchtung. Besonders die Fahrstuhlbereiche werden heller und übersichtlicher gestaltet. Ein farbiges Wegeleitsystem soll außerdem helfen, leichter zu gesuchten Firmen und Büros zu gelangen.
Die geplanten Umbaumaßnahmen sollen im Juli beginnen und knapp drei Monate dauern. „Bis September, wenn das Technische Rathaus bei uns einzieht, wollen wir mit allem fertig sein“, sagt Rees. Die Kosten gibt der Asset Manager der CRE Resolution GmbH, die für die gesamte Vermietung zuständig ist, mit rund 1,85 Millionen Euro an. Bianca Deutsch







