Dresden
Samstag, 20. März 2010
Im Zeichen des Hutes
Von Norbert Scholz
Ausgelassen feierten im Parkhotel die 2000 behüteten Gäste bis zum Morgengrauen.
Das bestbehütetste Paar beim Hutball 2010: Klaus Becker und Kerstin Thirichen aus Radebeul. Foto: Norbert Scholz
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Wie immer ausverkauft bis zum letzten Stehplatz hinter den Säulen präsentierte sich der 15. Hutball 2010 im Parkhotel. Ausgelassen zwischen Rock'n'Roll-Band und Swing-Kapelle feierten die 2000 Gäste in bester Partylaune bis zum Morgengrauen. Und selbst in Zeiten knapper Kassen ließen sich die Sponsoren nicht lumpen und spendierten den "Bestbehütetsten Paaren" erlesene Geschenke.
Moderator und Mime Alf Mahlo kürte zu später Stunde im großen Ballsaal die gelungensten Hutkreationen des Abends. Gewonnen hatte diesmal nicht das gesellschaftskritischste Duo sondern das Einfallsreichste. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel hatten sich Klaus Becker (67) und Kerstin Thirichen (52) aufs Haupt gebannt - ein Märchenfilm, der nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Und da der gestrenge Winter bis vor ein paar Tagen die Heimat fest im Griff hatte, griffen der Darmstädter und die Frankfurterin (von der Oder) das Wintermärchenthema auf. Zuerst gab es die Idee und das Konzept zum Hut und nach vier Tagen hatten sie das Material, inklusive Eule, zusammen. Nun können sie sich über ein kulinarisches Fest für zehn Freunde freuen, dass sie als Erstplatzierte gewonnen haben.
Der exklusive Schwoof war der Auftakt zu einem ganzen Hutball-Wochenende. Denn auch wenn die Damen und Herren am frühen Sonnabendmorgen das Lokal weinselig und mit müden Füßen verlassen haben, am Abend geht der Tanz auf der Party zum Ball gleich weiter.
Fotos: So war der Hutball 2010
Moderator und Mime Alf Mahlo kürte zu später Stunde im großen Ballsaal die gelungensten Hutkreationen des Abends. Gewonnen hatte diesmal nicht das gesellschaftskritischste Duo sondern das Einfallsreichste. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel hatten sich Klaus Becker (67) und Kerstin Thirichen (52) aufs Haupt gebannt - ein Märchenfilm, der nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Und da der gestrenge Winter bis vor ein paar Tagen die Heimat fest im Griff hatte, griffen der Darmstädter und die Frankfurterin (von der Oder) das Wintermärchenthema auf. Zuerst gab es die Idee und das Konzept zum Hut und nach vier Tagen hatten sie das Material, inklusive Eule, zusammen. Nun können sie sich über ein kulinarisches Fest für zehn Freunde freuen, dass sie als Erstplatzierte gewonnen haben.
Der exklusive Schwoof war der Auftakt zu einem ganzen Hutball-Wochenende. Denn auch wenn die Damen und Herren am frühen Sonnabendmorgen das Lokal weinselig und mit müden Füßen verlassen haben, am Abend geht der Tanz auf der Party zum Ball gleich weiter.
Fotos: So war der Hutball 2010







