Dresden
Freitag, 18. Juni 2010
(online-Redaktion)
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Fliegerbombe in Dresden entschärft
Der Blindgänger lag mitten in einem Wohngebiet am Nürnberger Ei. Mehr als 400 Anwohner mussten evakuiert werden.
Der Fundort in Dresden: An der Hübnerstraße wurde die Fliegerbombe am Donnerstagnachmittag bei Bauarbeiten entdeckt. Handyfoto: Brennpunktfoto
In sz-online
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Dresden. Die am Nürnberger Ei in der Dresdner Südvorstadt entdeckte 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am frühen Freitagmorgen entschärft worden. Gegen 1.15 Uhr gab der Kampfmittelbeseitigungsdienst Entwarnung. Zuvor wurden mehr als 400 Anwohner evakuiert. Zu einer Verzögerung kam es, weil der Kampfmittelbeseitigungsdienst am späten Donnerstagabend noch ein weiteres Wohnhaus als gefährdet eingestuft hatte. Erst nachdem die Bewohner dieses Hauses in Sicherheit gebracht waren, konnte die Entschärfung der Bombe beginnen. Bereits am Abend waren die Bewohner aus 29 Wohnhäusern zum Teil mit Bussen evakuiert worden.
Die Fliegerbombe war Donnerstagnachmittag bei Bauarbeiten in rund ein Meter Tiefe entdeckt worden. Das Gelände rund um den Fundort an der Hübnerstraße 16 A wurde abgesperrt. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes stellten fest, dass der Blindgänger amerikanischer Bauart noch mit einem Zünder ausgestattet ist. Folglich musste die Bombe vor Ort entschärft werden, so ein Polizeisprecher.
Erst Anfang Mai musste der Kampfmittelbeiseitigungsdienst in Dresden einen Blindgänger in Dresden-Löbtau entschärften. Damals mussten rund um den Fundort an der Bünaustraße mehr als 100 Menschen evakuiert werden. Kurz vor Mitternacht gab es dann Entwarnung. (szo/jes)
Die Fliegerbombe war Donnerstagnachmittag bei Bauarbeiten in rund ein Meter Tiefe entdeckt worden. Das Gelände rund um den Fundort an der Hübnerstraße 16 A wurde abgesperrt. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes stellten fest, dass der Blindgänger amerikanischer Bauart noch mit einem Zünder ausgestattet ist. Folglich musste die Bombe vor Ort entschärft werden, so ein Polizeisprecher.
Erst Anfang Mai musste der Kampfmittelbeiseitigungsdienst in Dresden einen Blindgänger in Dresden-Löbtau entschärften. Damals mussten rund um den Fundort an der Bünaustraße mehr als 100 Menschen evakuiert werden. Kurz vor Mitternacht gab es dann Entwarnung. (szo/jes)








