Dresden
Dienstag, 9. Februar 2010
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Die Drewag setzt jetzt digitale Stromzähler ein
Von Klemens Deider
Messen, merken und vergleichen: 5000 neue Stromablesegeräte mit Zusatzfunktionen baut die Drewag in diesem Jahr ein.
Die Drewag tauscht in diesem Jahr bei einem Teil ihrer 300000 Stromkunden den Zähler aus und baut sogenannte Smart-Meter ein. Insgesamt 5000 der elektronischen Messgeräte sollen 2010 in Dresden installiert werden und damit die alten Drehscheibenzähler ersetzen, sagte Drewag-Sprecherin Gerlind Ostmann.
Die „intelligenten Zähler“, auf Englisch Smart-Meter, sind seit Jahresanfang für alle Neubauten vorgeschrieben. Für ältere Gebäude können sie nachgerüstet werden. Die neuen Zähler können den Strom nicht nur messen, sondern sie merken sich auch den Verbrauch. „Per Knopfdruck zeigt er an, wie viel im Laufe des Monats oder in vorherigen Monaten an Strom verbraucht wurde“, erklärte Gerlind Ostmann.
Bei einigen Stromtarifen kann der Zähler über eine Datenleitung zur Drewag direkt ausgewertet werden. Diese stellt die Daten dem Kunden auf einer Internetseite zur Verfügung. Die Kilowattstunden Strom, die sonst nur als Ziffernkolonne auf dem Zähler stehen, werden so grafisch ausgewertet. Diagramme zeigen, wann besonders viel Strom verbraucht wurde. So kann der Kunde seinen Verbrauch stundengenau am Computer überprüfen.
Bislang sind nur wenige Dresdner damit ausgestattet. Vorrangig Industrie- und Gewerbekunden nutzen die neue Technik. Vergangenen September wurden beispielsweise die Zähler mit Digitalanzeige in der Centrums-Galerie eingebaut.
Die Drewag setzt Smart-Meter auch für andere Produkte ein. So messen 12000 der Geräte in Dresden den Wasserverbrauch, 7000 werden eingesetzt, um die Wärme zu messen. Und für den Gasverbrauch läuft aktuell eine Testphase mit wenigen Geräten.
Die „intelligenten Zähler“, auf Englisch Smart-Meter, sind seit Jahresanfang für alle Neubauten vorgeschrieben. Für ältere Gebäude können sie nachgerüstet werden. Die neuen Zähler können den Strom nicht nur messen, sondern sie merken sich auch den Verbrauch. „Per Knopfdruck zeigt er an, wie viel im Laufe des Monats oder in vorherigen Monaten an Strom verbraucht wurde“, erklärte Gerlind Ostmann.
Bei einigen Stromtarifen kann der Zähler über eine Datenleitung zur Drewag direkt ausgewertet werden. Diese stellt die Daten dem Kunden auf einer Internetseite zur Verfügung. Die Kilowattstunden Strom, die sonst nur als Ziffernkolonne auf dem Zähler stehen, werden so grafisch ausgewertet. Diagramme zeigen, wann besonders viel Strom verbraucht wurde. So kann der Kunde seinen Verbrauch stundengenau am Computer überprüfen.
Bislang sind nur wenige Dresdner damit ausgestattet. Vorrangig Industrie- und Gewerbekunden nutzen die neue Technik. Vergangenen September wurden beispielsweise die Zähler mit Digitalanzeige in der Centrums-Galerie eingebaut.
Die Drewag setzt Smart-Meter auch für andere Produkte ein. So messen 12000 der Geräte in Dresden den Wasserverbrauch, 7000 werden eingesetzt, um die Wärme zu messen. Und für den Gasverbrauch läuft aktuell eine Testphase mit wenigen Geräten.







