Dresden
Freitag, 4. November 2011
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
2.700 Dresdner leiden unter Fluglärm
Dagegen unternommen wurde bisher nichts. Die Betroffenen hoffen jetzt auf die Fluglärmkommission.
Gut 2.700 Dresdner leiden unter Fluglärm. Das sagte Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf Anfrage des SPD-Stadtrats Albrecht Pallas, der die Frage eines Anwohners stellte. Diese Betroffenen wohnen im Umfeld des Flughafens und sind tagsüber mit Fluglärm von bis zu 65 Dezibel und nachts bis zu 55 Dezibel belastet. Dieser Lärm entsteht vor allem durch die Starts und Landungen, sagte Hilbert. Die Stadt sei für die Probleme nicht zuständig und unternehme nichts gegen Fluglärm.
Hilbert verwies auf die nächste Sitzung der Fluglärmkommission im April. Die Kommission prüft den Bedarf von zusätzlichem Lärmschutz. Beschwerden der Anwohner seien an die zuständige Aufsichtsbehörde zu richten, was die Landesdirektion ist. Sie ist für die Einhaltung der geltenden Auflagen für Flüge zuständig. In Dresden gilt ein Nachtflugverbot. So dürfen zwischen 23.30 Uhr und 5.30 Uhr keine Flugzeuge starten oder landen. (dek)
Hilbert verwies auf die nächste Sitzung der Fluglärmkommission im April. Die Kommission prüft den Bedarf von zusätzlichem Lärmschutz. Beschwerden der Anwohner seien an die zuständige Aufsichtsbehörde zu richten, was die Landesdirektion ist. Sie ist für die Einhaltung der geltenden Auflagen für Flüge zuständig. In Dresden gilt ein Nachtflugverbot. So dürfen zwischen 23.30 Uhr und 5.30 Uhr keine Flugzeuge starten oder landen. (dek)







