Chemnitz
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Mittwoch, 10. März 2010
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Wau! Hexe ,doggte‘ an: Acht süße Hundebabys
PLAUEN - Happy End für Ausreißerkönigin Maria: Die abenteuerlustige Schäferhund-Mischlingshündin, die im Vorjahr mehrfach ausgebüxt war und mit ihren Fängern in Thüringen und im Vogtland monatelang Katz und Maus gespielt hatte, brachte im Tierheim Plauen acht gesunde Welpen zur Welt.
„Sie ist eine glückliche Mutter, die sich rührend um ihre Jungen kümmert“, sagt Tierpflegerin Franziska Behrens (26). Im Dezember war Maria in Plauen nach langer Flucht in die Liebesfalle getappt. Die Schäferhündin wurde beim intensiven Flirt mit einem Yorkshire-Terrier erwischt - und mithilfe von Beruhigungsmitteln im Futter ins Tierheim gebracht.
Dort brachte sie Ende Januar acht schwarz-weiße Welpen zur Welt. Die stammen nicht vom kleinen Yorkshire, eher von einer Dogge. Franziska schmunzelnd: „Der Vater hat sich nicht bei uns gemeldet. Vielleicht fürchtet er die Alimente für acht Welpen.“ Maria, die eigentlich Hexe heißt, war im Januar 2009 vom Tierheim Eisenach an ein Herrchen vermittelt worden, bei ihm aber geflüchtet und bis ins 240 Kilometer entfernte Markneukirchen im Vogtland gehechelt. Nach einigen Fehlversuchen fingen Tierschützer Maria ein, brachten sie im Juli ins Tierheim Plauen.
Auch dort blieb der Mischling nicht lange heimisch, kletterte am 12. August über einen Zaun. Franziska Behrens nimmt den Hund in Schutz: „Maria wollte nicht flüchten, sie wurde durch einen Besen erschreckt.“
Maria fand wieder Freude am herrenlosen Herumtreiben, bis sie im September mitten in Plauen auftauchte. Nun spielte der schlaue Hund erneut seine Fang-mich-doch-Spiele. Bis Maria im Dezember hochschwanger ihren Trieben und dem kleinen Yorkshire zum Opfer fiel ...
bri
Dort brachte sie Ende Januar acht schwarz-weiße Welpen zur Welt. Die stammen nicht vom kleinen Yorkshire, eher von einer Dogge. Franziska schmunzelnd: „Der Vater hat sich nicht bei uns gemeldet. Vielleicht fürchtet er die Alimente für acht Welpen.“ Maria, die eigentlich Hexe heißt, war im Januar 2009 vom Tierheim Eisenach an ein Herrchen vermittelt worden, bei ihm aber geflüchtet und bis ins 240 Kilometer entfernte Markneukirchen im Vogtland gehechelt. Nach einigen Fehlversuchen fingen Tierschützer Maria ein, brachten sie im Juli ins Tierheim Plauen.
Auch dort blieb der Mischling nicht lange heimisch, kletterte am 12. August über einen Zaun. Franziska Behrens nimmt den Hund in Schutz: „Maria wollte nicht flüchten, sie wurde durch einen Besen erschreckt.“
Maria fand wieder Freude am herrenlosen Herumtreiben, bis sie im September mitten in Plauen auftauchte. Nun spielte der schlaue Hund erneut seine Fang-mich-doch-Spiele. Bis Maria im Dezember hochschwanger ihren Trieben und dem kleinen Yorkshire zum Opfer fiel ...
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