Chemnitz
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freundlicherweise von
der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Montag, 6. Februar 2012
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
So macht uns der Winter wirklich Spaß
Sich von der Kälte die Laune vermiesen lassen? Kommt nicht in Frage! Tausende feierten am Wochenende trotz eisiger Temperaturen Fasching, fetzten Rodelhänge hinunter oder flitzten über zugefrorene Teiche.
Erzgebirge/Meerane. Rote Nasen gab’s für die Jecken vom Meeraner Straßenfasching bei Temperaturen um minus zehn Grad gleich dazu. Der Feierlaune tat das keinen Abbruch. Punkt 13.13 Uhr startete der alljährliche Festumzug, zogen 30 Wagen und 500 Narren durch die Straßen.
„Trotz der Kälte kamen tausende Zuschauer und die Stimmung war toll“, sagt Rainer Jänsch (54) vom Meeraner Pflasterköppe e.V., Organisator des Festes. Andernorts ging’s rasant zu: Im Rittersgrüner Ortsteil Ehrenzipfel sorgte das so genannte „Tubing“ trotz minus 15 Grad für Stimmung. Auf Gummireifen düsten Rodler den Schneehang hinab. „Wir haben drei Tubinghänge. Eine Kamikaze-, eine Walzer- und eine Familienbahn“, erklärt Michael Senk (42) von der Pension Ehrenzipfel. Beim Walzerhang schaukeln Serpentinen die Rodler hin- und her, beim Kamikazehang geht’s mit viel Tempo abwärts.
In Zschopau hieß es statt Schnee schippen auf Schippen im Schnee rodeln. 33 Teilnehmer „schipprodelten“ um den Sieg bei der 3. Schneeschippen-Rodel-WM. Die Strecke: 200 Meter lang. Den Sieg holte sich ein Chemnitzer. Eric Scheibe (24) rutschte mit seiner Metallschippe in 22,89 Sekunden ins Ziel.
In Schneeberg schnallten sich Mutige die Schlittschuhe um, tänzelten über den zugefrorenen Filzteich. Am Stausee Oberwald hingegen war Geduld gefragt: Eisangler bohrten Löcher ins 15 Zentimeter dicke Eis, warteten auf einen guten Fang. (lym)
„Trotz der Kälte kamen tausende Zuschauer und die Stimmung war toll“, sagt Rainer Jänsch (54) vom Meeraner Pflasterköppe e.V., Organisator des Festes. Andernorts ging’s rasant zu: Im Rittersgrüner Ortsteil Ehrenzipfel sorgte das so genannte „Tubing“ trotz minus 15 Grad für Stimmung. Auf Gummireifen düsten Rodler den Schneehang hinab. „Wir haben drei Tubinghänge. Eine Kamikaze-, eine Walzer- und eine Familienbahn“, erklärt Michael Senk (42) von der Pension Ehrenzipfel. Beim Walzerhang schaukeln Serpentinen die Rodler hin- und her, beim Kamikazehang geht’s mit viel Tempo abwärts.
In Zschopau hieß es statt Schnee schippen auf Schippen im Schnee rodeln. 33 Teilnehmer „schipprodelten“ um den Sieg bei der 3. Schneeschippen-Rodel-WM. Die Strecke: 200 Meter lang. Den Sieg holte sich ein Chemnitzer. Eric Scheibe (24) rutschte mit seiner Metallschippe in 22,89 Sekunden ins Ziel.
In Schneeberg schnallten sich Mutige die Schlittschuhe um, tänzelten über den zugefrorenen Filzteich. Am Stausee Oberwald hingegen war Geduld gefragt: Eisangler bohrten Löcher ins 15 Zentimeter dicke Eis, warteten auf einen guten Fang. (lym)








