Chemnitz
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der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Dienstag, 5. Januar 2010
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Schunkelnoten & Seemannsknoten
Morgenpost trifft: Thomas Lauterbach von den Randfichten
Wir lauschen dem Klang ihrer Instrumente, sind gespannt auf ihre neue Rolle, künftige Bilder, Bücher. Doch manchmal begegnen wir Musikern, Sängern, Schauspielern, Tänzern, Malern, Autoren und Kunstfreunden, wo und wie wir sie noch nie gesehen haben. Die Morgenpost stellt ihre Liebhabereien in loser Folge vor. Thomas „Lauti“ Lauterbach von den Randfichten taucht neuerdings regelmäßig im Segel- und Bootsbauclub Chemnitz auf - oder besser unter! Hallo, was machen Sie denn hier?
Ob Roring, Pal-, Webelein- oder Schotstek - legt Vollblutmusiker Thomas Lauterbach Gitarre und Notenheft aus der Hand, übt er sich fleißig im Binden von Seemannsknoten.
Die heimliche Liebe des Wald-, Wiesen- und Wanderfreundes zum Wasser hat heftig Aufwind bekommen. Seit seinem bisher größten Törn auf der Ostsee im vergangenen Herbst segeln ihm viele neue Gedanken über Mensch und Natur durch den Kopf: „Plötzlich sieht man die Welt aus einem anderen Blickwinkel. Die Natur richtet sich nicht nach uns. Bei Windstille ist eben Flaute.“
Spätestens nach einer verpatzten Prüfung und 188 Seemeilen rund um Rügen weiß Thomas Lauterbach die Segelei aber auch als Teamsportart zu schätzen: „Es ist wie bei uns Randfichten, einer muss sich auf den anderen verlassen können. Man muss immer aufmerksam sein und auf alles achtgeben.“ Schließlich gehören seine Sportfreunde vom Chemnitzer Segelclub (Sachsenmeister 2009) nicht ohne Grund schon seit Jahren bei deutschen Meisterschaften zu den besten Sachsen. Als Grund für sein neues Hobby nennt Thomas Lauterbach „die viele Autofahrerei“ von Konzert zu Konzert. Also nicht auch noch Urlaub auf vier Rädern! Lieber schön gemütlich mit Frau und Kindern im Hausboot die freie Zeit genießen: „Davon hat vor allem die ganze Familie was.“
Der Mann aus dem Erzgebirge bevorzugt die stillen Wasser: „Keine Bange, den Atlantik werde ich bestimmt nicht überqueren“, versichert „Lauti“ seinen Fans und nimmt jeglichen Spekulationen über eine zusätzliche Auszeit der Randfichten den Wind aus den Segeln: „Im Frühjahr erscheint unsere neue CD.“ Zum großen Fantreffen am 19. Juni in den Greifensteinen meldet sich das Trio dann endgültig aus seiner „kreativen Pause“ mit vielen neuen Liedern auf die Bühne zurück. Ch. Hamann-Pönisch
Ob Roring, Pal-, Webelein- oder Schotstek - legt Vollblutmusiker Thomas Lauterbach Gitarre und Notenheft aus der Hand, übt er sich fleißig im Binden von Seemannsknoten.
Die heimliche Liebe des Wald-, Wiesen- und Wanderfreundes zum Wasser hat heftig Aufwind bekommen. Seit seinem bisher größten Törn auf der Ostsee im vergangenen Herbst segeln ihm viele neue Gedanken über Mensch und Natur durch den Kopf: „Plötzlich sieht man die Welt aus einem anderen Blickwinkel. Die Natur richtet sich nicht nach uns. Bei Windstille ist eben Flaute.“
Spätestens nach einer verpatzten Prüfung und 188 Seemeilen rund um Rügen weiß Thomas Lauterbach die Segelei aber auch als Teamsportart zu schätzen: „Es ist wie bei uns Randfichten, einer muss sich auf den anderen verlassen können. Man muss immer aufmerksam sein und auf alles achtgeben.“ Schließlich gehören seine Sportfreunde vom Chemnitzer Segelclub (Sachsenmeister 2009) nicht ohne Grund schon seit Jahren bei deutschen Meisterschaften zu den besten Sachsen. Als Grund für sein neues Hobby nennt Thomas Lauterbach „die viele Autofahrerei“ von Konzert zu Konzert. Also nicht auch noch Urlaub auf vier Rädern! Lieber schön gemütlich mit Frau und Kindern im Hausboot die freie Zeit genießen: „Davon hat vor allem die ganze Familie was.“
Der Mann aus dem Erzgebirge bevorzugt die stillen Wasser: „Keine Bange, den Atlantik werde ich bestimmt nicht überqueren“, versichert „Lauti“ seinen Fans und nimmt jeglichen Spekulationen über eine zusätzliche Auszeit der Randfichten den Wind aus den Segeln: „Im Frühjahr erscheint unsere neue CD.“ Zum großen Fantreffen am 19. Juni in den Greifensteinen meldet sich das Trio dann endgültig aus seiner „kreativen Pause“ mit vielen neuen Liedern auf die Bühne zurück. Ch. Hamann-Pönisch








