Chemnitz
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der Chemnitzer Morgenpost
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Montag, 2. Mai 2011
(Chemnitzer Morgenpost)
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Schlaue Tafeln machen Chemnitzer Schüler fit
Von Frank Selig
Die sächsische Bildungsagentur setzt auf Fortschritt: Vier Schulen erhalten derzeit zwölf interaktive Schultafeln (Whiteboards). Ein Fördermittelbescheid über 28 Tafeln für Sportmittelschule und Sportgymnasium steht noch aus.
Technik, die begeistert: Die Albert-Einstein-Grundschule bekam bereits 2005 ihr erstes Whiteboard. „Wir haben durchweg gute Erfahrungen gemacht“, sagt Schulleiterin Sabine Sprunk (58). „Durch die virtuellen Lernprogramme ist die Aufmerksamkeit der Kinder deutlich höher.“ Am liebsten würde sie alle Räume mit den Hightech-Tafeln bestücken.
„Die zusätzliche Soundfunktion eignet sich perfekt für den Englisch-Unterricht“, berichtet Lehrerin Lydia Sacher (44), die den Einsatz der Technik koordiniert. Von den guten Erfahrungen wollen auch andere Schulen profitieren. Jetzt erhalten das André-Gymnasium, das Pestalozzi-Förderzentrum, die Albert-Schweitzer-Mittelschule und die Josephinen-Mittelschule zwölf Whiteboards. Und so funktionieren die „schlauen Tafeln“: Von einem Laptop werden Lernprogramme zum Beamer geschickt, von dort auf die „E-Tafel“ projiziert. Fertige Tafelbilder landen nach Gebrauch aber nicht im Schwamm, sondern können gespeichert und immer wieder verwendet werden. Die Kinder können zudem mit einem Schülerstift in die Projektion schreiben, sie so verändern. Die Sets kosten 2 000 bis 4 000 Euro - je nach Typ. 75 Prozent des Geldes kommen im Rahmen des Förderprogramms Medios von der Sächsischen Aufbaubank, der Rest von der Stadt.
Kommt jetzt das Ende der Schulkreide? Sabine Sprunk: „Nein. Wir arbeiten weiter auch mit beschreibbaren Schiefertafeln.“ Die Whiteboards würden den Unterricht allerdings hervorragend ergänzen.
„Die zusätzliche Soundfunktion eignet sich perfekt für den Englisch-Unterricht“, berichtet Lehrerin Lydia Sacher (44), die den Einsatz der Technik koordiniert. Von den guten Erfahrungen wollen auch andere Schulen profitieren. Jetzt erhalten das André-Gymnasium, das Pestalozzi-Förderzentrum, die Albert-Schweitzer-Mittelschule und die Josephinen-Mittelschule zwölf Whiteboards. Und so funktionieren die „schlauen Tafeln“: Von einem Laptop werden Lernprogramme zum Beamer geschickt, von dort auf die „E-Tafel“ projiziert. Fertige Tafelbilder landen nach Gebrauch aber nicht im Schwamm, sondern können gespeichert und immer wieder verwendet werden. Die Kinder können zudem mit einem Schülerstift in die Projektion schreiben, sie so verändern. Die Sets kosten 2 000 bis 4 000 Euro - je nach Typ. 75 Prozent des Geldes kommen im Rahmen des Förderprogramms Medios von der Sächsischen Aufbaubank, der Rest von der Stadt.
Kommt jetzt das Ende der Schulkreide? Sabine Sprunk: „Nein. Wir arbeiten weiter auch mit beschreibbaren Schiefertafeln.“ Die Whiteboards würden den Unterricht allerdings hervorragend ergänzen.








