Chemnitz
Diese Inhalte werden
freundlicherweise von
der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Montag, 30. Januar 2012
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Schach! Tiefgründige Gedanken im Schacht
Deutschlandpremiere im Markus-Röhling-Stolln: Der Schachclub 1865 Annaberg-Buchholz lud anlässlich des 150. Geburtstages des Buchholzer Schachclubs zum Blitzschachturnier unter Tage ein.
„Schach im Schacht“: Rund 60 Spieler nahmen am Turnier im Bergwerk teil. Foto: Haertelpress
Annaberg-Buchholz. „Schach im Schacht“: Am Sonnabend versammelten sich 60 Spieler aus Sachsen und Berlin im alten Bergwerk. In dicken Jacken wurde bei zehn Grad in 100 Meter Tiefe heftig gedacht.
Unter den Strategen waren auch die Geschwister Celine (11) und Christoph Peil (14) aus Ehrenfriedersdorf. „Das war wirklich sehr schön, ein richtiges Highlight“, erzählt Celine begeistert und ihr Bruder sagt: „Das muss man unbedingt mal erlebt haben. So was könnte häufiger stattfinden.“
In der ersten der insgesamt 13 Blitzschachrunden mussten die Geschwister gegeneinander antreten. „Das hat Christoph gewonnen“, sagt Celine, die über ihre Niederlage aber nicht traurig sein musste, denn sie wurde beste weibliche Teilnehmerin.
Der Vereinsvorsitzende Ronald Wilhelm (55) ist von so viel Begeisterung über Schach im Schacht überrumpelt: „Ich muss das erst einmal alles setzen lassen. Mich haben schon sehr viele gefragt, ob wir das wieder machen, und ich kann mir das auch vorstellen, aber das muss man sich in Ruhe überlegen.“ (vw)
Unter den Strategen waren auch die Geschwister Celine (11) und Christoph Peil (14) aus Ehrenfriedersdorf. „Das war wirklich sehr schön, ein richtiges Highlight“, erzählt Celine begeistert und ihr Bruder sagt: „Das muss man unbedingt mal erlebt haben. So was könnte häufiger stattfinden.“
In der ersten der insgesamt 13 Blitzschachrunden mussten die Geschwister gegeneinander antreten. „Das hat Christoph gewonnen“, sagt Celine, die über ihre Niederlage aber nicht traurig sein musste, denn sie wurde beste weibliche Teilnehmerin.
Der Vereinsvorsitzende Ronald Wilhelm (55) ist von so viel Begeisterung über Schach im Schacht überrumpelt: „Ich muss das erst einmal alles setzen lassen. Mich haben schon sehr viele gefragt, ob wir das wieder machen, und ich kann mir das auch vorstellen, aber das muss man sich in Ruhe überlegen.“ (vw)







