Chemnitz
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der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Mittwoch, 5. Mai 2010
(Chemnitzer Morgenpost)
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Sachsen bekommt die elektronische Akte
DRESDEN - Sachsen hat mit Justiz-Staatssekretär Wilfried Bernhardt (55) ab sofort einen Beauftragten für Informationstechnologie (IT). Er will bis 2014 die elektronische Akte in Sachsens Amtsstuben einführen. Damit soll die Verwaltung effizienter, bürgerfreundlicher und sparsamer arbeiten.
In sz-online
Schon seit Jahren will die Staatsregierung das sogenannte E-Government vorantreiben, um trotz Bevölkerungsschwund die Verwaltungsangebote über-all aufrechtzuerhalten. Der neue Beauftragte - neudeutsch: Chief Information Officer - hat viel vor: Neben der elektronischen Akte will er auch die elektronische Vorgangsbearbeitung in der sächsischen Verwaltung einführen. „Bisher gibt es noch zu viel Papier in den Büros“, so Bernhardt. Damit wird sich auch vieles für die Mitarbeiter ändern. „Wir müssen Mitarbeiter schulen und den Datenschutz berücksichtigen.“
Bürger sollen einfacher als bisher per Computer ihre Anträge stellen, sich im Internet über den Bearbeitungsstatus informieren und auch den Bescheid auf elektronischem Wege bekommen - mithilfe der bestehenden Seite www.amt24.sachsen.de. „Hier gibt es bisher vor allem Informationsangebote. Das soll erweitert werden“, so Bernhardt. Für Internet-Muffel soll die bundesweit einheitliche Behördenrufnummer „115“ bald in Pilotkommunen getestet werden.
Im Gespräch sei Dresden. Selbst formuliertes Ziel der Staatsregierung ist es, die Verwaltung zu einer der modernsten und effektivsten in Deutschland auszubauen. Dies sei wichtig, um trotz kontinuierlich zurückgehender Steuereinnahmen attraktiv für Investoren zu bleiben.
mor
Bürger sollen einfacher als bisher per Computer ihre Anträge stellen, sich im Internet über den Bearbeitungsstatus informieren und auch den Bescheid auf elektronischem Wege bekommen - mithilfe der bestehenden Seite www.amt24.sachsen.de. „Hier gibt es bisher vor allem Informationsangebote. Das soll erweitert werden“, so Bernhardt. Für Internet-Muffel soll die bundesweit einheitliche Behördenrufnummer „115“ bald in Pilotkommunen getestet werden.
Im Gespräch sei Dresden. Selbst formuliertes Ziel der Staatsregierung ist es, die Verwaltung zu einer der modernsten und effektivsten in Deutschland auszubauen. Dies sei wichtig, um trotz kontinuierlich zurückgehender Steuereinnahmen attraktiv für Investoren zu bleiben.
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