Chemnitz
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der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Mittwoch, 24. März 2010
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Retter retteten Opa samt Rettungswagen
AUE - Rettung im Wald: Ein Spaziergänger (86) war gestürzt und lag hilflos mit Oberschenkelhalsbruch auf der Erde. Die Lage wurde aber noch gefährlicher, denn der Rettungswagen fuhr sich auf dem matschigen Waldweg fest.
Während die Feuerwehren Aue und Schlema den Wagen befreiten, eilten Helfer der Johanniter zu Fuß zum Opfer, retteten den Mann.
Um 18 Uhr war der Senior aus Aue im unwegsamen Becherweg gestürzt und hatte sich ein Bein gebrochen. Schmerzverzerrt rief der 86-Jährige um Hilfe. Ein Wanderer hörte die Schreie und alarmierte die Johanniter. Die kamen auch sofort - und fuhren sich im Matsch fest. Die Helfer Christof Junghans und Detlef Leischker wussten sich zu helfen, alarmierten einen zweiten Rettungswagen plus Feuerwehr.
Um keine Zeit zu verlieren, rannten vier Rettungsassistenten und Sanitäter die 600 Meter bis zum Verletzten, legten ihm noch im Wald eine Infusion und trugen ihn durch den Matsch zurück, brachten ihn dann ins Klinikum Aue. Die Rettung für den Opa!
Auch der Rettungswagen wurde geborgen. Vize-Wehrleiter Reinhard Kaufmann (53) aus Aue: „Mit Handseilen zogen wir ihn frei und bauten aus Ästen einen notdürftigen Fahrsteg.“ Tolle Leis-tung der Feuerwehren, lobte Ste-phan Schmidt (39), Leiter der Rettungswache Schlema. „Und ein Knochenjob der Sanitäter.“
bri
Um 18 Uhr war der Senior aus Aue im unwegsamen Becherweg gestürzt und hatte sich ein Bein gebrochen. Schmerzverzerrt rief der 86-Jährige um Hilfe. Ein Wanderer hörte die Schreie und alarmierte die Johanniter. Die kamen auch sofort - und fuhren sich im Matsch fest. Die Helfer Christof Junghans und Detlef Leischker wussten sich zu helfen, alarmierten einen zweiten Rettungswagen plus Feuerwehr.
Um keine Zeit zu verlieren, rannten vier Rettungsassistenten und Sanitäter die 600 Meter bis zum Verletzten, legten ihm noch im Wald eine Infusion und trugen ihn durch den Matsch zurück, brachten ihn dann ins Klinikum Aue. Die Rettung für den Opa!
Auch der Rettungswagen wurde geborgen. Vize-Wehrleiter Reinhard Kaufmann (53) aus Aue: „Mit Handseilen zogen wir ihn frei und bauten aus Ästen einen notdürftigen Fahrsteg.“ Tolle Leis-tung der Feuerwehren, lobte Ste-phan Schmidt (39), Leiter der Rettungswache Schlema. „Und ein Knochenjob der Sanitäter.“
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