Chemnitz
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der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Freitag, 25. November 2011
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Männelmacher ziehen die Preisschraube an
Erzgebirgische Holzkunst wird teurer: Nikolaus Glas muss die Räuchermännchen für rund zwei Euro mehr verkaufen. Foto: Matthias Lippmann
Original Erzgebirgische Holzkunst wird teurer: Wer sich Räuchermännchen und Co. ins Fenster stellen möchte, muss ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Grund: Gestiegene Energiekosten, erhöhte Rohstoff- und Kraftstoffpreise machen Herstellern und Händlern zu schaffen.
„Die Erhöhungen werden nicht mehr als 5 Prozent betragen“, erklärt Dieter Uhlmann (58), Geschäftsführer des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker.
Auch Gundolf Berger (56), Mitinhaber der Holzkunst Gahlenz GmbH, bekommt die erhöhten Preise für Holz, Farben und Energie zu spüren, sagt aber: „Wir versuchen, die Preise zu halten. Nur bei einigen Dekofiguren wurden Anpassungen vorgenommen.“
Die Firma Glas verkauft auf dem Weihnachtsmarkt Chemnitz Räuchermännchen, bemerkt die gestiegenen Herstellungskosten ebenfalls: „Es kann sein, dass die Leute ein, zwei Euro mehr bezahlen müssen“, sagt Händler Nikolaus Glas (49).
Die Firma Holzstolz aus Elterlein verkauft Schwibbögen auf dem Weihnachtsmarkt. Inhaber Dietmar Ficker (45) verweist auf einen weiteren Aspekt: „Die Qualität soll gehalten werden. Da kann ein großer Schwibbogen dann mal zwei Euro mehr kosten.“
Qualität ist ein Stichwort für Gundolf Berger: „Man darf dabei nicht vergessen, dass das alles hochwertige Handarbeit ist.“ (lym)
„Die Erhöhungen werden nicht mehr als 5 Prozent betragen“, erklärt Dieter Uhlmann (58), Geschäftsführer des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker.
Auch Gundolf Berger (56), Mitinhaber der Holzkunst Gahlenz GmbH, bekommt die erhöhten Preise für Holz, Farben und Energie zu spüren, sagt aber: „Wir versuchen, die Preise zu halten. Nur bei einigen Dekofiguren wurden Anpassungen vorgenommen.“
Die Firma Glas verkauft auf dem Weihnachtsmarkt Chemnitz Räuchermännchen, bemerkt die gestiegenen Herstellungskosten ebenfalls: „Es kann sein, dass die Leute ein, zwei Euro mehr bezahlen müssen“, sagt Händler Nikolaus Glas (49).
Die Firma Holzstolz aus Elterlein verkauft Schwibbögen auf dem Weihnachtsmarkt. Inhaber Dietmar Ficker (45) verweist auf einen weiteren Aspekt: „Die Qualität soll gehalten werden. Da kann ein großer Schwibbogen dann mal zwei Euro mehr kosten.“
Qualität ist ein Stichwort für Gundolf Berger: „Man darf dabei nicht vergessen, dass das alles hochwertige Handarbeit ist.“ (lym)







