Chemnitz
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freundlicherweise von
der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Montag, 22. März 2010
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Laubenpieper ertrank im Goldfischteich
Entsetzliches Ende einer der ersten Gartenpartys in diesem Jahr: Am Vormittag zogen Feuerwehrleute neben dem Alt-Chemnitz-Center den toten Kleingärtner Jens S. (41) aus dem Wasser.
Wie es zu seinem Tod kam, wird derzeit noch von der Polizei ermittelt. Sicher ist nach Morgenpost-Informationen nur: In der Gartenlaube von Gerd B. hatten dieser und Jens S. den ersten lauen Sonnabendabend der beginnenden Grillsaison genossen und mit Bier angestoßen. Später am Abend muss sich der Gartenbesitzer von S. verabschiedet und den Heimweg angetreten haben. Angehörige von Gerd B. erschraken sich am nächsten Morgen fast zu Tode, als sie Jens S. leblos im Gartenteich treiben sahen. Sie riefen die Polizei. Ein Mord?
Kriminalhauptkommissar Knut Wagner (48) glaubt das nicht: „Momentan sieht es für uns nicht wie ein Verbrechen aus. Die genaue Todesursache soll aber durch eine Obduktion geklärt werden.“ Vermutlich hatte Jens S. sich nach der Verabschiedung von seinem Freund allein auf den Heimweg gemacht, war in der Dunkelheit über den befestigten Rand in den Teich gestolpert - und darin ertrunken. Die Familie des Toten steht unter Schock: Angehörige mussten sogar vom Notarzt versorgt werden - Nervenzusammenbruch. fle
Kriminalhauptkommissar Knut Wagner (48) glaubt das nicht: „Momentan sieht es für uns nicht wie ein Verbrechen aus. Die genaue Todesursache soll aber durch eine Obduktion geklärt werden.“ Vermutlich hatte Jens S. sich nach der Verabschiedung von seinem Freund allein auf den Heimweg gemacht, war in der Dunkelheit über den befestigten Rand in den Teich gestolpert - und darin ertrunken. Die Familie des Toten steht unter Schock: Angehörige mussten sogar vom Notarzt versorgt werden - Nervenzusammenbruch. fle







