Chemnitz
Diese Inhalte werden
freundlicherweise von
der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Dienstag, 20. Oktober 2009
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Kling, Glöckchen! Großer Zoff um Weihnachtsmarkt
Von wegen Fest der Liebe! Zwar sind es noch gut fünf Wochen bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes. Doch schon vor dem alljährlichen Gewusel auf dem Marktplatz gibt es Zoff um das bunte Treiben. Die Jungen Liberalen (Julis) ärgert, dass der Weihnachtsmarkt wieder nur bis 20 Uhr geöffnet hat.
Chemnitz - Ab dem 27. November laden die Buden des Weihnachtsmarktes wieder zum Schlemmen, Einkaufen und Glühweintrinken. Freitags und sonnabends bis 21 Uhr, sonst aber nur bis ‘20 Uhr. Darüber ist Jens Weis (29) von den Julis sauer: „Alle Jahre wieder verpasst Chemnitz seine Chance in der Weihnachtszeit.“
Ihn erzürnt vor allem, dass Chemnitz im sächsischen Städtevergleich verliert: „Hier schließt der Weihnachtsmarkt damit eine Stunde früher als in Dresden und Leipzig.“ Seiner Meinung nach sollten die Öffnungszeiten verlängert werden: „Das wäre ein echter Beitrag zur Stärkung und Belebung der Innenstadt.“ Sollten nicht alle Händler längere Öffnungszeiten wollen, hat Weis eine Idee: „Man könnte die Buden zusammenstellen, die später schließen wollen.“
Doch der Ruf nach längeren Öffnungszeiten verhallt bei der Stadtverwaltung ungehört. „Das Ordnungsamt einigt sich mit den Händlern auf die Zeiten“, sagt Thomas Liebert (34) vom Rathaus. Diese seien nun in der Marktsatzung festgeschrieben. as
Ihn erzürnt vor allem, dass Chemnitz im sächsischen Städtevergleich verliert: „Hier schließt der Weihnachtsmarkt damit eine Stunde früher als in Dresden und Leipzig.“ Seiner Meinung nach sollten die Öffnungszeiten verlängert werden: „Das wäre ein echter Beitrag zur Stärkung und Belebung der Innenstadt.“ Sollten nicht alle Händler längere Öffnungszeiten wollen, hat Weis eine Idee: „Man könnte die Buden zusammenstellen, die später schließen wollen.“
Doch der Ruf nach längeren Öffnungszeiten verhallt bei der Stadtverwaltung ungehört. „Das Ordnungsamt einigt sich mit den Händlern auf die Zeiten“, sagt Thomas Liebert (34) vom Rathaus. Diese seien nun in der Marktsatzung festgeschrieben. as







