Chemnitz
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freundlicherweise von
der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Montag, 6. Februar 2012
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Kampf gegen Frost hatte heiße Folgen
Glauchau/Chemnitz. Ursache: Unvernunft. Weil die Temperaturen im Keller sind, kämpfen Autofahrer gegen lahmgelegte Batterien, eingefrorene Schlösser und kalte Hinterteile. Und immer wieder kommen die Sachsen auf unvernünftige Ideen, riskieren dabei Leib und Leben.
In Oberwiera bei Glauchau hat am Mittag eine Garage in der Straße der Freundschaft lichterloh gebrannt. Schuld war laut Polizei ein Heizlüfter. „Nachdem, vermutlich durch die Kälte, am Vortag der Ford eines 75-Jährigen nicht angesprungen war, entschied er sich, einen Heizlüfter in die Garage zu stellen“, sagt ein Polizeisprecher. Das Kabel für das Gerät zog der Senior von seiner Wohnung bis in den Garagenhof.
Dietmar Uhlig (62), stellvertretender Wehrleiter: „Wir sind mit 15 Kameraden gegen 12.30 Uhr angerückt. In der Garage brannte das Auto. Wir zogen den verbrannten Ford später aus dem Gebäude.“ Warum der Lüfter Feuer fing, ist noch offen. Schaden: 20.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
In Chemnitz hingegen war eine nicht ausgeschaltete Sitzheizungsauflage Grund für einen Feuerwehreinsatz. Gegen15.45 Uhr wurden die Retter in den Weißen Weg gerufen. „Dort wurde ein abgestellter VW Golf festgestellt, der im Innenraum brannte“, berichtet die Polizei. Der Schaden ist noch nicht ermittelt. (cka)
In Oberwiera bei Glauchau hat am Mittag eine Garage in der Straße der Freundschaft lichterloh gebrannt. Schuld war laut Polizei ein Heizlüfter. „Nachdem, vermutlich durch die Kälte, am Vortag der Ford eines 75-Jährigen nicht angesprungen war, entschied er sich, einen Heizlüfter in die Garage zu stellen“, sagt ein Polizeisprecher. Das Kabel für das Gerät zog der Senior von seiner Wohnung bis in den Garagenhof.
Dietmar Uhlig (62), stellvertretender Wehrleiter: „Wir sind mit 15 Kameraden gegen 12.30 Uhr angerückt. In der Garage brannte das Auto. Wir zogen den verbrannten Ford später aus dem Gebäude.“ Warum der Lüfter Feuer fing, ist noch offen. Schaden: 20.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
In Chemnitz hingegen war eine nicht ausgeschaltete Sitzheizungsauflage Grund für einen Feuerwehreinsatz. Gegen15.45 Uhr wurden die Retter in den Weißen Weg gerufen. „Dort wurde ein abgestellter VW Golf festgestellt, der im Innenraum brannte“, berichtet die Polizei. Der Schaden ist noch nicht ermittelt. (cka)







