Chemnitz
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freundlicherweise von
der Chemnitzer Morgenpost
zur Verfügung gestellt
Montag, 14. September 2009
(Chemnitzer Morgenpost)
(Chemnitzer Morgenpost)
Hier verbrennt eine halbe Million Euro
Feuerteufel ündete Holzhandel an
In Glauchau geht die Angst vor einem Feuerteufel um - nach etlichen Kleinbränden legte der Unbekannte jetzt eine ganze Holzhandlung in Schutt und Asche. Der Schaden: eine halbe Million Euro! Die Kripo ermittelt fieberhaft.
Glauchau - Um 4.30 Uhr schellten in der Zwickauer Rettungsleitstelle die Alarmglocken: Feuer in der Glauchauer Albanstraße! Kilometerweit waren die lodernden Flammen zu sehen.
Aus Glauchau, Niederlungwitz, Reinholdshain, Wernsdorf und Meerane rückten 100 Feuerwehrleute zum Löschen an - doch das gestaltete sich schwierig. Über Stunden hinweg drohten die Flammen auf ein benachbartes Holzlager und ein Wohnhaus überzugreifen. Ein Robur-Laster und ein Gabelstapler, die in der offenen Halle abgestellt waren, brannten völlig aus.
Die Kripo fahndet nun nach dem Zündler - denn in der Region hatte es in den vergangenen Monaten immer wieder gebrannt. Polizeisprecherin Heidi Hennig (53): „Wir prüfen jetzt, ob ein Zusammenhang zum aktuellen Brand besteht.“ Vorsorglich stellten die Beamten auch die Personalien aller 30 Besucher eines benachbarten Rockkonzerts fest.
Wann Holzhändler Alexander Wronski den Betrieb wieder aufnehmen kann, ist unklar. Seine Schwester zur Morgenpost: „Zum Glück sind wir versichert.“ fle
Aus Glauchau, Niederlungwitz, Reinholdshain, Wernsdorf und Meerane rückten 100 Feuerwehrleute zum Löschen an - doch das gestaltete sich schwierig. Über Stunden hinweg drohten die Flammen auf ein benachbartes Holzlager und ein Wohnhaus überzugreifen. Ein Robur-Laster und ein Gabelstapler, die in der offenen Halle abgestellt waren, brannten völlig aus.
Die Kripo fahndet nun nach dem Zündler - denn in der Region hatte es in den vergangenen Monaten immer wieder gebrannt. Polizeisprecherin Heidi Hennig (53): „Wir prüfen jetzt, ob ein Zusammenhang zum aktuellen Brand besteht.“ Vorsorglich stellten die Beamten auch die Personalien aller 30 Besucher eines benachbarten Rockkonzerts fest.
Wann Holzhändler Alexander Wronski den Betrieb wieder aufnehmen kann, ist unklar. Seine Schwester zur Morgenpost: „Zum Glück sind wir versichert.“ fle







