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Zwischen Broadway und dem Westend liegt Dresden, zumindest für eine Nacht. Denn der Kulturpalast verwandelt sich am Mittwoch in eine bunte Spielwiese für diejenigen, die sich nicht entscheiden können oder wollen, zwischen den bekanntesten Werken aus der Welt des Musicals. Und für Neulinge bietet die Nacht der Musicals einen idealen Einstieg in die glamouröse Sphäre der tanzenden Sänger und singenden Tänzer.
Sie sind zwar Menschen aus Fleisch und Blut, ticken musikalisch aber so präzise wie ein Schweizer Uhrwerk: Die Band Menschmaschine aus dem bergigen Nachbarland blinzelt seit Jahren mit einem Auge Richtung Düsseldorf. Dort, wo Kraftwerk sich als deutsche Musikpioniere in Sachen Elektro emporschwangen und zur lebenden Elektro-Legende wurden.
Jazzig-mechanische Teamarbeit
Die Schweizer Band haucht dem Roboter organisches ... mehr
Klub statt Konzerthalle: Die Moonband aus München kommt zum Antrittsbesuch ins Dresdner Blue Note.
Kleine überlegte Schritte kommen vorm erfolgreichen Höhenflug – diesem praxisbewährten Prinzip folgen die Musiker der Moonband konsequent und setzen für ihre Dresden-Premiere zunächst auf Bescheidenheit. Keine große Halle wie in der Münchner Heimat, sondern der eher überschaubare Jazzclub Blue Note in der Neustadt wurde für den Antrittsbesuch ausgesucht. Und selbst den muss man als Neuling ja erst einmal füllen.
Zum dritten Mal spielt die Dresdner Philharmonie live zu Charlie-Chaplin-Filmen. Mit Helmut Imig reist dafür ein ausgewiesener Fuchs dieses besonderen Dirigier-Genres an.
Es gehört zum Dirigentenalltag, stundenlang über der Orchesterpartitur zu sitzen, um das Notier-
te mit eigenen Klangvorstellungen zu harmonisieren. Was aber hat dies mit Charlie Chaplin und seinem frühen Meisterwerk „Easy Street“ zu tun? Der Kurzfilm beginnt so: Charlie als Tramp kauert frierend an einer Hausecke, horcht plötzlich auf und platzt in den Gottesdienst einer Sozialmission. Drinnen verzaubert ihn die reizende Missionsschwester ... mehr
Diese Band hat mehr als 20 Jahre auf dem Buckel und noch immer den gleichen Schwung: Fiddler’s Green bitten zum Tanz.
Für ihr neues Album „Wall Of Folk“ holte sich die Erlanger Band Fiddler’s Green robuste Verstärkung, live bringen die Herren sich und ihr Publikum ganz alleine auf Trab. So, wie sie es seit über 20 Jahren immer wieder gemacht haben. Dennoch ist „Fields Of Green/Nie zu spät“, die mithilfe von In-Extremo-Frontmann Michael Robert Rhein und dessen Dudelsack-Kollegen Marco Ernst-Felix Zorzytzky eingespielte Mitsing-Nummer, jetzt sicher auch Teil des Konzertprogramms. ... mehr