Bühne
Donnerstag, 25. Februar 2010
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Wer kocht, schießt nicht
Koch-Satire
Als „gnadenlose Abrechnung“ mit allem, was mit Fast Food zu tun, und „sensibel-sarkastische Beschreibung“ des Wahns um Essen, Trinken, Denken und Handeln in modernen Zeiten wird die Kochsatire „Wer kocht, schießt nicht“ von Michael Herl gepriesen. Nun wird das Stück von Gerd Schlesselmann am Theater Wechselbad in Szene gesetzt. Thomas Müller spielt den unglückseligen Molekularbiologen Dr. Theodor Kögel, der in einer tiefen Lebenskrise steckt und auf Weisung des Arbeitsamtes Produkte einer Firma preisen muss, die Fertiggerichte herstellt. Schon bald gerät die Vorführung aus dem Ruder und ungewollt zu einem absurd-realistischen Vortrag über die Abstrusitäten der modernen Nahrungsaufnahme.
„Wer kocht, schießt nicht“, Premiere am 25.2., 20 Uhr, Theater Wechselbad, DD; Tickets zu 29,50 Euro unter (0315) 796 11 55
„Wer kocht, schießt nicht“, Premiere am 25.2., 20 Uhr, Theater Wechselbad, DD; Tickets zu 29,50 Euro unter (0315) 796 11 55







