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Simone Solga schaut in der Komödie Dresden nicht nur unters Sofa des Kanzleramtes.
Simone Solga hat einen neuen Job. Als Kanzlersouffleuse einst für Gerhard Schröder unersetzlich, ist sie nun – in Ermangelung ernsthafter Alternativen – das „Mädchen für alles“ von Angela Merkel im Kanzleramt. Sie hält unserer Angie den Schirm übers Dekolleté, flüstert ihr Kosenamen für den Gatten ins Ohr, sorgt dafür, dass sie bei der Koalitionsrunde eine gute Figur und gegen Seehofer und Westerwelle so manchen Stich macht.
Hollywood-Star Kevin Costner macht eine Kino-Pause und gibt jetzt mit seiner Band ein Konzert in Dresden.
Wenn er nicht Windeln wechselt, für Fluggesellschaften wirbt oder millionenschwere Blockbuster dreht, dann versucht sich Schauspieler Kevin Costner als bodenständiger Musiker mit Gitarre und Reibeisenstimme. Derzeit ist der 54-Jährige mit seiner Band auf Deutschland-Tour und tritt nun erstmals in Dresden auf.
Ehe Sie Schauspieler wurden, hatten Sie eine Band namens Roving Boys, die einen Nummer-eins-Hit in Japan landete. Warum haben... mehr
Die Musik- und Tanz-Show "Thriller Live" zelebriert Michael Jackson als einen der größten Pop-Entertainer.
Am Ende hat er mehr verkörpert, als es sein Wesen hergab: Mal war er schwarz, mal weiß, mal zeigte er sich männlich-offensiv, mal weiblich-sensibel, mal tanzte er exzessiv, mal sang er sanft und mal schrie er laut. Spätestens nach seinem plötzlichen Tod im Juni des vergangenen Jahres war es an der Zeit, sich dem Phänomen Michael Jackson mit einer Show zu nähern.
„Für eine solche Show gab es großes Interesse bei den 20- bis 30-Jährigen, ... mehr
Das Schauwerk Dresden-Hellerau stellt im Societaetstheater seine erste Produktion „One Minute“ vor.
Ein Kind wird vermisst. Doch nicht die genauen Umstände einer grausamen Tat stehen im Zentrum des Stücks „One Minute“ von Simon Stephens, das die neu gegründete Formation „Schauwerk Dresden-Hellerau“ als erste Produktion im Societaetstheater präsentiert.
Die eine Minute, in der das Kind verschwunden ist, entwickelt – Tomma Galonska führt bei der Umsetzung von Stephens Krimi der anderen Art Regie – einen Sog, der fünf Menschen nicht mehr ... mehr
Die Welt sah vermutlich anders aus, als man irgendwann im ersten Lebensjahr nicht nur herumkrabbelte, sondern sich auf die eigenen Füße stellte und noch ein bisschen später dann die ersten Schritte unternahm. Letztlich kann sich keiner daran erinnern und die Vermutung bestätigen, aber ganz falsch liegt man damit wohl nicht. Trippeln, stampfen und hüpfen kann man mit Beinen und Füßen, ja sogar tanzen und schleichen.
Das Dresdner Kabarett Breschke und Schuch stellt am Internationelen Frauentag die Frauenfrage.
Die Frau sei „die Rätselecke in Gottes großer Weltzeitung“ – da war sich der französische Dramatiker Marcel Achard einst ganz sicher. Natürlich versuchten schon viele Männer, das Rätsel zu lösen. Sie scheiterten alle, machen wir uns nichts vor. Nun wagen Manfred Breschke, Thomas Schuch und Jörg Lehmann einen neuen Versuch – und zwar im neuen Programm „Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende“, das justament am 8. März, dem Internationalen Frauentag, ... mehr
Das Drama „Der Sturm“ gilt traditionell als das letzte Theaterstück von William Shakespeare. In der Hauptfigur Prospero wird gerne Shakespeare selbst gesehen, der am Ende seiner Schaffenszeit seiner „Zaubermacht“ entsagt. Uraufgeführt wurde das Werk am 1. November 1611 im Whitehall Palace in London, am Sonnabend hebt sich an den Landesbühnen Sachsen der Vorhang für Gerald Gluths Inszenierung dieses Klassikers.
Das Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren hat am Theater Junge Generation Premiere.
Schon bizarr mit dem Glück. Manche haben es, manche nicht.
Gustav Gans aus Entenhausen hat mehr als genug, ebenso der sprichwörtliche Hans im Glück, der seinen Klumpen Gold letzlich gegen nichts eintauscht und damit den Lebenslauf als Lauf um Gewinn und Reichtum, wie wir ihn kennen und trotz gelegentlichen Zweifeln tagtäglich absolvieren, einfach auf den Kopf stellt. Was die Moral dieser Geschichte ist, die einst von den Brüdern Grimm aufgeschrieben ... mehr
Als „gnadenlose Abrechnung“ mit allem, was mit Fast Food zu tun, und „sensibel-sarkastische Beschreibung“ des Wahns um Essen, Trinken, Denken und Handeln in modernen Zeiten wird die Kochsatire „Wer kocht, schießt nicht“ von Michael Herl gepriesen. Nun wird das Stück von Gerd Schlesselmann am Theater Wechselbad in Szene gesetzt. Thomas Müller spielt den unglückseligen Molekularbiologen Dr. Theodor Kögel, der in einer tiefen Lebenskrise steckt und auf ... mehr