Ausstellungen
Donnerstag, 25. Februar 2010
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Sensibles Farbfeuerwerk
Malerei und Collagen in der Galerie Mitte
Kerstin Borchardt, aus: „Die japanischen Inseln“, Wandinstallation, Tusche/Acryl/ Monotypie auf japanischer Zeitung, auf Leinwand, 2009
Buntschatten: der Titel der Aus-stellung ist Programm. Dort, wo die Schatten bunt sind, befindet sich das Arkadien von Kerstin Borchardt. Unerschöpflich scheint die Fabulierlust dieser Künstlerin zu sein, wenn sie wie Ellis im Wunderland die andere Seite des Lichts betritt, die Welt der Schatten, die mit der Kraft der Erinnerung voller Farben ist.
Geboren in Mühlhausen, studiert in Halle an der Saale, gelebt und gearbeitet in Berlin, ist ihr Lebensmittelpunkt seit 2004 Gotthung im Mecklenburger Land. Umgeben von Wald und Ackerfurche genießt Kerstin Borchardt die Freiheit, sich in sich selbst zurückzuziehen, neben ihrer kunsttherapeutischen Arbeit, und in künstlerischer Ausgelassenheit den eigenen Schwingungen auf den Bildträgern zu folgen. Was sich da auf der Fläche ereignet, sind Phantasmagorien einer reichen Innenwelt, deren Zeichen keine schrille Buntheit ist, sondern ein sensibles Farbfeuerwerk, das die Fantasie des Betrachters beflügelt.
Die Ausstellung behauptet sich als Seelen- und Augenweide für diejenigen, die am distanzierten Kunstspektakel keine Freude mehr haben und denen die Lust am Sehen doch noch nicht vergangen ist, am Sehen der großartigen Wandinstallation aus bordeauxfarbenen Tondi beispielsweise, die Kerstin Borchardt nach eine Reise nach Japan, in die alte Kaiserstadt Kyoto, geschaffen hat. KaWe
Kerstin Borchardt: Malerei und Collage, bis 6. März, Galerie Mitte, DD
Geboren in Mühlhausen, studiert in Halle an der Saale, gelebt und gearbeitet in Berlin, ist ihr Lebensmittelpunkt seit 2004 Gotthung im Mecklenburger Land. Umgeben von Wald und Ackerfurche genießt Kerstin Borchardt die Freiheit, sich in sich selbst zurückzuziehen, neben ihrer kunsttherapeutischen Arbeit, und in künstlerischer Ausgelassenheit den eigenen Schwingungen auf den Bildträgern zu folgen. Was sich da auf der Fläche ereignet, sind Phantasmagorien einer reichen Innenwelt, deren Zeichen keine schrille Buntheit ist, sondern ein sensibles Farbfeuerwerk, das die Fantasie des Betrachters beflügelt.
Die Ausstellung behauptet sich als Seelen- und Augenweide für diejenigen, die am distanzierten Kunstspektakel keine Freude mehr haben und denen die Lust am Sehen doch noch nicht vergangen ist, am Sehen der großartigen Wandinstallation aus bordeauxfarbenen Tondi beispielsweise, die Kerstin Borchardt nach eine Reise nach Japan, in die alte Kaiserstadt Kyoto, geschaffen hat. KaWe
Kerstin Borchardt: Malerei und Collage, bis 6. März, Galerie Mitte, DD






